FAQs

 

"ABER ABER RHABARBER"

 

Nix ABER, denn täglich trudeln immer wieder die selben Fragen in  der Aktien mit Kopf Community bei Facebook rein. Und damit das Ganze mal etwas übersichtlicher wird, gibt's jetzt ein FAQ.  Hier, ja hier auf der Webseite, entsteht ein FAQ Bereich, den ich kontinuierlich erweitern werde. Ich bitte dich - lieben Leser - diese FAQ Seite rege zu nutzen und auch neuen Mitgliedern von dieser Seite zu erzählen. Du kannst diese Seite in Beiträgen auf Facebook verlinken, wenn du siehst, dass eine der hier beantworteten Fragen dort gestellt wird. Das erleichtert uns Allen hoffentlich etwas die Arbeit und macht das Ganze etwas übersichtlicher. Dann legen wir mal los...

Broker & Banken

Erst einmal möchte ich dir dazu gratulieren, dass du erkannt hast, dass für jeden Privatanleger der sein Geld mit eigenem Verstand in Aktien investieren will ein Online-Broker das vernünftigste ist. Diese zeichnen sich grundsätzlich durch geringe Kosten, große Flexibilität und verschiedenste Angebote für große und vor allem auch kleine Vermögen aus. So kann man bei Online-Brokern schon ab 25€ im Monat investieren, ein Betrag bei dem sie dich bei der Hausbank wieder nach Hause schicken würden.

 

"Aktien bei der Hausbank zu kaufen ist wie einen Brief per Taxi zu verschicken!"

 

Durch die genannten positiven Faktoren von Online-Brokern und vor allem deren Ausprägung unterscheiden sich die verschiedenen Anbieter. Für Anfänger ist es auch wichtig, dass der Broker ein gutes Wertpapiersparplanangebot hat, da dieses für die meisten Anfänger der einfachste und intelligenteste Weg ist in Aktien zu investieren.

 

Ganz wichtig ist auch, dass dein Broker keine Depotführungsgebühren haben sollte, es fallen also natürlich bei jedem Kauf Gebühren in Höhe von 1-1.5% an, doch die grundsätzliche Depotführung (auch Mindestgebühr genannt) sollte kostenlos sein.

 

Zu guter Letzt gilt es noch zu beachten, dass es immer am angenehmsten ist, wenn der Broker den Sitz im selben Land wie du hat. Als Deutscher (mit Wohnsitz in Deutschland) ist es also am einfachsten einen Broker zu nehmen der seinen Sitz in Deutschland hat.

 

Grundsätzlich ist mein Favorit der Comdirect Broker, welcher im Großen und Ganzen meines Erachtens nach, die besten Konditionen hat und insgesamt einfach ein stark etabliertes Haus ist. Auch die Consorsbank ist grundsätzlich zu empfehlen, welche sich vor allem durch ein breites Angebot (über 300 Aktien) bei Sparplänen für einzelne Aktien auszeichnet. Bevor du allerdings dein Depot eröffnest habe ich in diesem Video eine Gegenüberstellung von vier der besten Broker, wenn es ums langfristige Investieren und das vor allem in ETFs geht, gemacht.

 

Auch habe ich auf meiner Seite unter diesem Link einen Depotvergleichsrechner, mit dem du den kostengünstigsten Broker für deine Anforderungen finden kannst. Für alle Österreicher ist die Situation etwas anders und die Auswahl an Brokern leider auch etwas kleiner. Für deine Entscheidungsfindung kann ich dir dennoch dieses Video ans Herz legen welches sich mit Online-Brokern in Österreich beschäftigt.

ETF Auswahl & Analyse

Die Antwort auf diese Frage ist überraschend einfach: Es gibt keinen!

 

Es gibt unzählige verschiedene ETFs die jeweils ganz andere Märkte abbilden, ganz unterschiedlich gestaltet sind und völlig unterschiedliche Vor- und Nachteile haben. Grundsätzlich kann man sagen, dass du als Anfänger, der du wahrscheinlich bist, wenn du so eine Frage stellst, bei ETFs erstmal an einer guten Stelle bist. Diese zeichnen sich in der Regel durch geringe Kosten aus und sind breit diversifiziert sodass du auch vom Risiko her recht gut aufgestellt bist.

 

Leider kann ich es dir dennoch nicht so einfach machen wie du es gerne hättest und dir einfach pauschal einen ETF vorschlagen. Zum einen solltest du, wenn du selbst investierst auch selbst über deine Investments Bescheid wissen und dazu mindestens in der Lage sein einen passenden ETF zu finden und zum anderen gibt es keinen ETF der für alle geeignet ist.

 

Wenn du noch wirklich neu in der Thematik bist, dann empfehle ich dir meine kleine Videoserie zum Thema ETFs nach deren 9 Videos du eigentlich alles wissen müsstest, sodass du dann auch selbst in der Lage bist den richtigen ETF für dich zu finden.

 

Auch sollte jeder Privatanleger der in ETFs investiert zumindest einmal das Standardwerk „Souverän Investieren mit Indexfonds und ETFs“ von Gerd Kommer gelesen haben.

 

Wenn du schon etwas weiter bist und einfach wissen willst, wie du den passenden ETF finden kannst, dann empfehle ich dir dieses Video zu genau diesem Thema. Auch habe ich noch ein Video zum Thema der ETF Suche und Risikotoleranz sowie ein Video dazu wie man einen spezifischen ETF ordentlich analysieren kann.

 

Ganz kann ich dir die Arbeit bei der ETF-Suche also nicht abnehmen, mit den oben genannten Quellen solltest du aber gut für dein erstes Investment sowie die Suche nach dem richtigen ETF gerüstet sein.

Nachdem die Frage geklärt wurde wann du beginnen sollst in Aktien zu investieren (genau Jetzt!), stellt sich natürlich die Frage wie du beginnen sollst in Aktien zu investieren.

 

Es ist natürlich nicht einfach diese Frage pauschal zu beantworten, da jeder Anleger andere Bedürfnisse hat, den besten Einstieg bietet meines Erachtens nach aber für so gut wie alle Privatanleger ein Sparplan bei einem Online-Broker welcher sich auf einen breit diversifizierten ETF (wie den MSCI World) richtet. Wie du das praktisch machst zeige ich dir Schritt für Schritt in diesem Video.

 

Auch kann ich dir an dieser Stelle nochmals das Buch „Souverän Investieren mit Indexfonds und ETFs“ von Gerd Kommer ans Herz legen mit dem du alle Grundlagen rund um das Thema ETFs lernst und so auch den richtigen ETF für deinen ersten Sparplan findest! Schließlich habe ich dem Börsenexperten Richard Dittrich noch 5 wichtige Fragen für Aktienanfänger gestellt, bevor sie starten, welche er in diesem Video beantwortet.

 

Du hast dich schon etwas weiter informiert und willst jetzt einfach mit dem Investieren beginnen, du willst aber noch sicher gehen, dass du auch nichts übersehen hast? In diesem Fall kann ich nur sagen, dass du einfach loslegen sollst, denn am besten lernt man immer noch durch eigene Erfahrung. Damit du wichtige Anfängerfehler aber dennoch vermeidest habe ich in diesem Video die 15 Fehler von Börsenanfängern zusammengefasst, die du dir damit schon einmal sparen kannst.

 

Auch kann ich dir noch dieses Video ans Herz legen, in welchem ich zusammenfasse, was du unbedingt bedenken sollst, wenn du an der Börse agierst, denn es gibt einen Unterschied zwischen den Regeln der Börse und denen des echten Lebens!

Das Prinzip hinter ETFs ist recht einfach zu verstehen, sodass die meisten Anleger damit keine Probleme haben. Wenn es dann aber zum ersten Kauf kommt und man zwischen ausschüttenden oder thesaurierenden ETFs wählen, den günstigsten ETF finden oder einfach in den risikolosesten ETF investieren will, übernimmt bei vielen Anlegern verständlicherweise die Verwirrung die Kontrolle und sie investieren erst recht nicht in ETFs und genau das soll dir nicht passieren!

 

Darum habe ich für alle Anleger die sich mit den oben genannten Fragen beschäftigen und nicht genau wissen, welchen ETF sie schlussendlich wählen sollen eine hilfreiche 4-teilige Videoserie erstellt die dir diese Fragen für immer beantworten wird.

 

Auch für alle unter euch die noch etwas neuer in dem Thema sind und mit den Begriffen selbst noch nicht wirklich etwas anfangen können habe ich natürlich eine Lösung. Und zwar lege ich euch meine ETF-Lexikon-Videoserie ans Herz in der ich alle Grundbegriffe rund um das Thema ETF in kurzen Videos verständlich erkläre.

Viele neue Anleger treibt anfangs die Frage nach den Steuern um – was muss ich abführen, was muss ich angeben, was kann ich mir zurückholen?

 

Tatsächlich ist die Sache überraschenderweise recht einfach und man kann nicht wirklich viel falsch machen, da die Steuer auf Aktien automatisch von deiner Bank abgeführt wird, kannst du nämlich im Grunde nicht zu wenig Steuer zahlen, sondern nur zu viel, du musst dir also keine Gedanken um mögliche Sonderzahlungen am Ende des Jahres machen. Doch wenn man sich auskennt kann man vor allem viel richtig machen und sich auch den einen oder anderen Euro vom Fiskus zurückholen.

 

Da ich ja selber kein Steuerexperte bin, habe ich mir dazu Roland Elisa an Bord geholt welcher sowohl auf seinem eigenen Kanal Steuern mit Kopf als auch gemeinsam mit mir einige Videos zum Thema Steuern beim Aktienhandel abgedreht hat.

 

Dabei möchte ich dir vor allem sein Grundlagenvideo ans Herz legen, welches so gut wie alle Fragen rund um die Besteuerung deiner Aktienerträge in nicht einmal 13 Minuten verständlich erklärt.

 

Wenn du noch etwas tiefer in die Materie eintauchen willst und zwar vor allem in das Sparen von Steuern, dann lege ich dir außerdem unser gemeinsames Video zum Steuern Sparen beim Aktienhandel ans Herz.

 

Du bist bereits ein alter Hase am Aktienmarkt und hattest soweit auch immer alles gut im Griff, bist aber durch die Investmentsteuergesetz Reform 2018 verwirrt? Auch in diesem Fall kann ich dir mit diesem Video zu genau diesem Thema in Bezug auf ETFs und Fonds weiterhelfen.

Sparpläne

Bei Aktien handelt es sich um eine Anlageklasse mit hohem Renditepotential allerdings auch einem entsprechend ordentlichen Risiko. Dieses Risiko drückt sich unter anderem in der Volatilität aus. Das bedeutet, wenn du heute Aktien kaufst ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch dass du in 20 Jahren mit einer ordentlichen Rendite nach Hause gehen wirst, so war es schließlich in der Vergangenheit so gut wie immer.

 

Wenn du heute eine Aktie kaufst kann es aber sein, dass die Aktie in einem Jahr viel niedriger steht, was einfach etwas mit der grundsätzlichen Volatilität zu tun hat. Wenn du genau vor einer Krise kaufst kann es auch sein, dass es einmal 5 Jahre dauert bis du wieder beginnst Rendite zu machen.

 

Willst du also in zwei Jahren ein Haus bauen, investiere mit diesem Geld nicht in Aktien! Willst du in 10 Jahren ein Haus bauen, kannst du dieses Geld gut diversifiziert in Aktien anlegen.

 

Ab einem Anlagehorizont von zehn Jahren machen Aktien also auf jeden Fall Sinn. Investiere also nie mit Geld, das du in näherer Zukunft brauchst. Bedenke aber immer: Am Aktienmarkt gewinnen die langfristig Denkenden und Agierenden, je länger dein Atem desto größer also deine Chancen bzw. dein Vermögen.

Das Durchschnittskostenprinzip auch Cost-Average-Prinzip genannt basiert darauf, dass man in regelmäßigen Abständen bspw. über einen ETF-Sparplan den gleichen Betrag in Aktien investiert.

 

Beispiel: Du investierst jeden Monat 100€ in Aktien.

 

Sind die Kurse aktuell sehr hoch kauft man dann logischerweise etwas weniger Anteile der jeweiligen Aktien.

 

Beispiel: Ein Anteil des ETFs kostet aktuell 50€ du kaufst dir also in dem jeweiligen Monat 2 Anteile.

 

Sind die Kurse niedriger kaufst du logischerweise mehr Anteile.

 

Beispiel: Die Aktienkurse sind etwas gefallen und so auch der Preis des ETF. Du bekommst nun schon für 25 Euro einen Anteil. Du kaufst dir also in dem jeweiligen Monat 4 Aktien.

 

Der durchschnittliche Kurs des ETF in unserem Beispiel lag in diesen zwei Monaten nun bei 37.5€. Da du aber bei dem günstigen Kurs mehr Aktien gekauft hast und bei dem teuren Kurs weniger hast du für die 6 Aktien nur 200€ bezahlt was einem durchschnittlichen Kurs von 33.33€ entspricht.

 

Alleine durch das Durchschnittskostenprinzip hast du also jetzt einen günstigeren Einstiegskurs bekommen als wenn du einfach immer 3 Aktien kaufen würdest. Damit ist das Durchschnittskostenprinzip eines mit dem man günstigere Einstiegskurse bekommt ohne Market-Timing zu betreiben, worin auch der Sinn dieses Prinzip besteht.

Von Anfängern höre ich immer wieder die Frage, wann sie anfangen sollen zu investieren bzw. wie viel Geld sie dafür brauchen. Meine Antwort lautet dabei immer: Wenn du diese Frage stellst sollst du anfangen zu investieren! Egal ob du 13, 20, 40 oder 80 Jahre alt bist.

 

Man kann bei einem der oben genannten Online Broker schon ab 25€ einen Sparplan eröffnen und damit Monat für Monat zu minimalen Gebühren von ca. 1.5% um 25€ einen ETF oder eine einzelne Aktie (wobei letzteres für Anfänger mit wenig Geld eher nicht sehr sinnvoll ist) kaufen/besparen und sich so Schritt für Schritt sein Aktienvermögen aufbauen.

 

Du brauchst also jeden Monat 25€ um mit dem Investieren zu starten und es macht auch durchaus Sinn schon mit diesem Betrag zu starten.

 

Denn es ist doch tausendmal besser, wenn du deine ersten Erfahrungen und auch Fehler mit wenig Geld sammelst, als wenn du schon ein großes Vermögen hast. Es kann also jeder in Aktien investieren der sich diese Frage stellt und wer keine 25€ im Monat für seinen eigenen Vermögensaufbau hat, sollte sein Konsumverhalten überdenken bzw. einfach mehr arbeiten. (Eine Ausrede haben hier nur Menschen in der Privatinsolvenz deren Einkommen auf ein Minimum gepfändet wird).

 

Wichtig ist dann, nachdem du startest, durchzuziehen und den Sparplan nicht nach 5 Monaten zu beenden, weil du das Geld jetzt doch für etwas anderes brauchst oder du dich fürchtest, dass der Markt zusammenbricht, denn nur mit einem langen Atem wirst du langfristig Erfolg haben.

 

Auch macht es Sinn diese Summe von 25€ kontinuierlich zu steigern, da der Zinseszins-Effekt umso mehr greift je höher deine Anlagesumme ist, doch auch mit 25€ legst du wie gesagt eine solide Basis für deine Investoren-Zukunft.

 

Und wenn du mir noch nicht ganz abgenommen hast, dass du jetzt schon mit kleinen Beträgen zu investieren beginnen sollst, dann schaue dir unbedingt dieses Video an, indem ich dir das noch einmal ganz genau an praktischen Beispielen sowie handfesten Zahlen beweise!

 

Solltest du denken, dass es dennoch Sinn macht noch zu sparen bevor du mit dem Investieren beginnst, bist du etwas mehr Geld hast, dann lege ich dir dieses Video ans Herz, welches sich genau mit dieser Thematik auseinandersetzt.

Einzelaktien

Grundsätzlich sind Märkte effizient. In Einzelaktien zu investieren, weil man glaubt eine Überrendite erzielen zu können ist also aus Sicht der Wahrscheinlichkeiten eine gewagte Aktion. Mit einer Anlage in einen breiten Markt über einen ETF ist der Durchschnittsanleger also besser dran.

 

Allerdings:

Gibt es immer wieder Leute, denen es langfristig gelingt eine Outperformance zu erzielen, weil sie es schaffen kurz- oder mittelfristige Ineffizienzen zu erkennen. Kann man vor allem wenn man etwas mehr Geld hat auch in Einzelaktien investieren und damit ein breit diversifiziertes Portfolio erstellen ohne unbedingt Absichten der Outperformance zu haben.

 

Gibt es effiziente Märkte nur weil sehr viele Menschen sich mit Einzelaktien beschäftigen und damit den fairsten Preis für jede dieser Aktien und damit den ganzen Markt finden. Gäbe es diese Investoren und Analysten nicht, die Einzelaktien kaufen und verkaufen, dann gäbe es keine effizienten Märkte und eine Investition in ETFs würde entsprechend wenig Sinn machen.

 

Zu guter Letzt würde ich Warren Buffett, Peter Thiel, Bill Gates sowie fast alle der reichsten Menschen dieser Welt nicht als Idioten bezeichnen, die alle in Einzelaktien investieren. Wenn du dich weiter über die Vor- und Nachteile von Einzelaktien im Vergleich zu ETFs oder Fonds informieren willst schau dir am besten dieses Video an.

 

Und wenn du wissen willst, wie man mit Einzelaktien wirklich Geld verbrennt dann kann ich dir dieses Video ans Herz legen.

Die Frage nach der wichtigsten Kennzahl in der Fundamentalanalyse lässt sich ganz einfach beantworten: Es gibt sie nicht! Die Fundamentalanalyse und jede Kennzahl wird gerade erst durch den Vergleich mit anderen Kennzahlen spannend. Dabei lässt sich die Fundamentalanalyse selbst in die Aktien und Unternehmensanalyse aufgliedern.

 

Bei der Aktienanalyse analysiere ich die Aktie selbst, wobei es vor allem um den Preis geht. Kennzahlen wie das KGV, EV/EBIT oder die Dividendenrendite spielen hier eine Rolle.

 

Bei der Unternehmensanalyse analysiere ich das Unternehmen selbst, wobei es um die Qualität des Unternehmens geht. Kennzahlen wie die Gesamtkapitalrentabilität, die operative Marge oder auch das Interest Coverage spielen eine Rolle.


Um eine ordentliche Fundamentalanalyse durchführen zu können braucht man auf jeden Fall in beiden Bereichen eine ordentliche Grundlage. Und um diese Grundlage zu erreichen kann man jedem Anfänger nur das Buch „Unternehmensbewertung & Kennzahlenanalyse: Praxisnahe Einführung mit zahlreichen Fallbeispielen börsennotierter Unternehmen“ ans Herz legen in welchem Nicolas Schmidlin alle wichtigen Grundlagen zusammenfasst.

 

Falls dich der etwas theoretische Titel noch nicht überzeugt hat, empfehle ich dir dieses kurze Video anzusehen, welches die nötige Grundlage legen sollte.

Aktien sind Anteile an einem Unternehmen. Wenn du ein Unternehmen gründest brauchst du natürlich erstmal Geld um Maschinen zu kaufen, Mitarbeiter einzustellen usw.

 

In der Regel kann der Gründer dieses Kapital meist noch selbst aufbringen oder nimmt einen Kredit auf. Bei größeren Unternehmen die beispielsweise weiter expandieren wollen, sprich eine neue Fabrik bauen oder sich ins Ausland ausbreiten wollen brauchen sie viel mehr Kapital, sodass das Unternehmen selbst dieses nicht mehr aufbringen kann.

 

Man hat nun die Möglichkeit zur Bank zu gehen um einen Kredit aufzunehmen, dazu muss man allerdings Zinsen zahlen und das Geld in einer gewissen Zeit auch wieder zurückzahlen. In diesem Fall gehen nun viele Unternehmen im Zuge eines sogenannten IPO an die Börse. Dort verkaufen sie Anteile an dem Unternehmen und damit dem langfristigen Erfolg und Gewinn des Unternehmens und bekommen dafür Geld.

 

Du kannst dir das vorstellen als ob dir dein Freund in einem finanziellen Engpass etwas Geld für dein Unternehmen gibt und du ihm dafür 1% der Anteile an deiner Firma und damit auch 1% der Anteile an den Gewinnen der Firma gibst. Der Vorteil ist, dass man das Geld hier nicht direkt zurückzahlen muss und auch keine Zinsen anfallen. Die Anleger bzw. Aktionäre bekommen ihr Geld nämlich langfristig über die Gewinne zurück, die das Unternehmen erwirtschaftet. Geht es also dem Unternehmen gut, geht es auch den Aktionären gut und vice versa. In gewisser Weise ist die Ausgabe von Aktien also die solidarischste Art und Weise in unserer Wirtschaft Geld aufzunehmen.

Dein Kollege berichtet von seiner neuesten Aktienentdeckung: Eine garantierte dreistellige Rendite, das nächste Amazon! Du liest in einer Zeitung oder im neusten Börsenbrief von der Aktie des nächsten Jahres: Man muss einfach investieren, das kann nicht schief gehen.

 

Du bist aber noch nicht überzeug, logst dich in deinem Facebook Account ein, gehst in die Aktien mit Kopf Community und postest folgende Frage: Soll ich Aktie XY jetzt kaufen? Die Antwort lautet in jedem Fall: Nein!

 

Wer diese Frage stellt kann sie sich selber nicht beantworten und das zeugt davon, dass:

 

1. Die Person keine eindeutige Strategie hat.

2. Die Person zu wenig Wissen hat um eine Aktie dahingehend zu analysieren ob sie für die eigene Strategie interessant ist oder

3. die Person in seinen eigenen Entscheidungen nicht sicher ist und sich selbst nicht wirklich vertraut.

 

Und egal welcher oder welche dieser drei Fälle zu treffen, ein Investment in eine Aktie ist unter allen Umständen zu vermeiden. In Einzelaktien investieren sollen nur Leute die sich gut auskennen, sich intensiv mit dem jeweiligen Unternehmen beschäftigt haben und eine klare Strategie haben. Also nur Leute die selbst wissen ob eine Aktie für sie attraktiv ist oder nicht.

 

Oder eben Leute denen ihr Geld egal ist und die einfach mal auf gut Glück an der Börse spekulieren wollen. Wenn du dir diese Frage also selbst nicht beantworten kannst, dann musst du dich weiter informieren oder einfach nicht in Einzelaktien investieren. Auf den Rat anderer zu hören ist in diesem Fall so gut wie nie eine gute Idee!

 

Beim Investieren spielt der Circle of Competence also eine große Rolle wozu ich dir dieses Video empfehle. Außerdem solltest du einmal einen Blick auf die sogenannte Diversifikations-Skala werfen, welche dir genau zeigt, ob und wann du bereit bist in einzelne Aktien zu investieren und wann es doch besser ist bei einem breiten ETF zu bleiben oder dein Geld gar aufs Sparbuch zu legen. Schau dir dazu dieses Video an.

Eine Aktie ist, wie du ja schon weißt, ein Anteil an einem Unternehmen. Der Preis einer Aktie wird, wie bei allen Dingen die auf einem Markt gehandelt werden durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Wollen also viele Leute eine Aktie kaufen, weil sie denken, dass sie damit eine gute Rendite machen können aber nur wenige Leute verkaufen, dann steigt der Preis der Aktie solange bis die Verkäufer bereit sind zu diesem Preis zu verkaufen. Gibt es also mehr Nachfrage nach einer Aktie, als es Angebot gibt, steigt der Kurs.

 

Wenn umgekehrt viele Leute eine Aktie verkaufen wollen, weil sie die Zukunft des Unternehmens eher weniger rosig sehen und gleichzeitig wollen wenige Leute die Aktie kaufen, so fällt der Kurs solange bis es wieder Leute gibt die bereit sind die Aktie zu kaufen. Gibt es also mehr Angebot an einer Aktie, als es Nachfrage gibt, sinkt der Kurs.

 

Jetzt stellt sich natürlich nur noch die Frage warum es eben viel oder wenig Nachfrage bzw. Angebot gibt. Grundsätzlich hängt der Wert einer Aktie ganz fundamental und langfristig gesehen davon ab, wie viel Gewinn das Unternehmen langfristig für seine Aktionäre erwirtschaften wird. So kann sowohl ein großes Unternehmen wie Nestle viel Wert sein, dass aktuell schon hohe Gewinne erzielt und bei dem man auch in Zukunft davon ausgeht, dass es hohe Gewinne erzielen wird.

 

Genauso kann aber auch ein junges Unternehmen wie Tesla viel Wert sein, dass aktuell zwar noch keine hohen Gewinne macht, bei dem man aber davon ausgeht, dass es sehr stark wächst und damit in Zukunft sehr hohe Gewinne erwirtschaften wird.

 

Damit haben wir auch schon die zwei wichtigen Faktoren, die für den Preis ausschlaggebend sind: die aktuelle Lage des Unternehmens (wie viel Gewinn erwirtschaftet das Unternehmen aktuell) sowie die Erwartung der Aktionäre dahingehend wie viel Gewinn das Unternehmen in Zukunft erwirtschaften wird.

 

Steigen oder fallen tut eine Aktie nun nur, wenn das Unternehmen entweder andere Gewinne erwirtschaftet als erwartet wurde, oder sich schlicht und ergreifend die Erwartung der Aktionäre ändert. So kann das Fallen einer Aktie manchmal sehr gut begründet sein, weil bspw. ein neuer Mitbewerber mit einer tollen Innovation auf den Markt kommt und damit die Umsätze und damit auch Gewinne des Unternehmens mit Sicherheit sinken werden.

 

Genauso kann das Fallen einer Aktie aber auch nur mit den Emotionen der Aktionäre zu tun haben, die bspw. aufgrund eines Terroranschlages die Zukunft auf einmal enorm pessimistisch sehen, obwohl der Anschlag eventuell gar nichts mit den zukünftigen Gewinnen des Unternehmens zu tun hat. Ebenso wie mit den fallenden verhält es sich auch mit steigenden Kursen, so können Preisschwankungen teilweise gut begründet sein zu anderen Zeiten aber auch rein auf emotionalen Überreaktionen des Marktes basieren.

 

Die Kunst eines erfolgreichen Anlegers ist es nun zu erkennen, wann das Fallen oder Steigen einer Aktie begründet ist bzw. wann der Markt vielleicht überreagiert und genau auf Basis dieser Erkenntnis dann zu agieren.

 

Falls dir das jetzt alles ein bisschen zu schnell ging bzw. etwas zu trocken war, habe ich noch ein paar Videoempfehlungen zu genau diesem Thema für dich:

 

1. 5 Gründe warum Aktienkurse schwanken

2. Darum fallen Aktien auch bei guten Nachrichten

3. Aktie kaufen, wenn sie fällt, oder doch, wenn sie steigt?

Die Frage wann man Aktien verkaufen soll hängt vor allem von deiner Strategie ab. So gibt es Day-Trader die alle paar Sekunden Aktien kaufen und verkaufen genauso wie langfristige Buy-and-Hold Anleger die, wenn überhaupt, alle paar Jahre Aktien verkaufen.

 

Da ich mich vor allem mit dem langfristigen Investieren sowie dem Buy-and-Hold Investieren beschäftige, werde ich an dieser Stelle nur darauf eingehen, wann man seine Aktien als langfristig orientierte Anleger verkaufen soll/kann. Zuerst einmal sollte man sich immer wieder den Spruch „Hin und Her macht Taschen leer“ ins Gedächtnis rufen, wenn man darüber nachdenkt eine Aktie zu verkaufen bzw. zu kaufen. Dennoch gibt es ganz vernünftige Gründe, die zu einem Aktienverkauf führen können, von denen ich dir nun die 4 wichtigsten vorstellen werde:

 

1. Opportunitätskosten

Wenn dein Vermögen in einer Aktie steckt, kann es nicht in einer anderen stecken. Siehst du also in einer deiner Aktien in deinem Portfolio eher weniger Potential für die Zukunft, hast dafür ein anderes Unternehmen schon länger analysiert, welches deines Erachtens nach sehr attraktiv ist, macht es unter Umständen Sinn die unattraktive Aktie zu verkaufen, um die attraktive Aktie zu kaufen.

 

2. Altersvorsorge

Viele von uns investieren für ihre Altersvorsorge. Entsprechend wird man das Geld, welches man in Aktien investiert im Alter auch irgendwann brauchen. In diesem Fall macht es dann natürlich Sinn in der Pension nach und nach Aktien zu verkaufen, um so Geld zum Leben zu haben.

 

3. Gewinne mitnehmen zur Motivation

Es gibt viele Investoren die bspw. eine Dividendenstrategie verfolgen, weil sie die regelmäßigen Erträge/Belohnungen auf ihrem Depot als Motivation sehen wollen. Natürlich kann man Erträge aber auch ohne Dividendentitel erzielen und so hin und wieder ein paar Gewinne mitnehmen um sich selbst zu motivieren bzw. zu belohnen.

 

4. Deal-Breaker

Als Deal-Breaker bezeichne ich Untergrenzen bei Kennzahlen oder bestimmte Situationen bei Unternehmen, bei deren Eintreten ich auf keinen Fall in ein Unternehmen investiert sein will. Das können zum Beispiel Verschuldungskennzahlen sein, die mir ein zu großes Risiko signalisieren oder Übernahmeaktionen des Unternehmens mit denen ich mich gar nicht anfreunden kann. In diesem Fall macht es Sinn diese Aktien zu verkaufen, die man mit den jeweiligen Kennzahlen bzw. in der jeweiligen Situation ja auch niemals kaufen würde.

 

Sehr wichtig ist noch, dass du nicht spontan entscheidest, wann die du Aktien verkaufst, wenn du sie schon hältst, sondern du schon bevor du die Aktie kaufst genau festlegst unter welchen Umständen du sie wieder verkaufen wirst. Das hilft um die eigenen Emotionen zu kontrollieren und der eigenen Strategie treu zu bleiben.

 

Für alle eher visuellen bzw. auditiven Typen habe ich die wichtigsten Gründe, bei denen der Verkauf einer Aktie Sinn macht noch einmal ausführlich in diesem Video erläutert.

Immer wieder lese ich in der Community Fragen dahingehend, was die beste Aktie im Cannabis-Sektor, der Elektromobilindustrie oder der Robotik ist. Die Antwort ist immer dieselbe und zwar die, dass es keine beste Aktie in einem Sektor gibt. Es hängt ganz von deiner Strategie ab, ob du auf Wachstum oder Stabilität aus bist, ob du eine Dividende willst oder lieber ein Unternehmen das alles investiert, ob du in Asien investieren willst oder nur in Europa.

 

All diese Faktoren spielen eine Rolle und du solltest dir selbst bewusst sein welche Kriterien du an eine Aktie stellst bevor du sie kaufst bzw. solltest du eine klare Strategie haben. Wenn du eine klare Strategie hast, wirst du auch selbst in der Lage sein die passende Aktie zu finden. Solange du also solche Fragen nicht selbst beantworten kannst, solltest du auf keinen Fall in irgendwelche Einzelaktien investieren und du solltest auch auf keinen Fall irgendwelche Aktientipps von mir noch irgendjemandem sonst annehmen!

 

Ich kann dir also jetzt keine Aktientipps geben, kann dir aber sehr wohl sagen, wie du deine eigene Strategie entwickelst und selbst lernst derartige Aktien zu finden. Dazu ist im Grunde erst einmal viel Lesen nötig sowie das Lernen darüber welche verschiedenen Strategien es gibt um so schlussendlich herauszufinden welche am besten für dich passt.

 

Dazu habe ich zum einen eine Videoserie in der ich verschiedene Strategien und auch die ersten Schritte der Aktienanalyse vorstelle, welche du HIER findest. Auch gibt es einige Bücher, die dir ein grundlegendes Verständnis zu verschiedenen Aktienstrategien geben sollten, wobei du mit folgenden drei Werken erst einmal recht gut bedient sein solltest:

 

„ONE UP ON WALL STREET” von Peter Lynch in dem die Börsenlegende erklärt wie man an der Börse Geld verdient.

 

„Common Stocks and Uncommon Profits“ vom Börsengenie Philip A. Fisher mit einigen Investment-Juwelen wie Forbes treffend schreibt.

 

„The Intelligent Investor“ vom Altmeister Benjamin Graham ist eines der grundlegendsten Werke im Investmentbereich und war auch mein erstes richtiges Investmentbuch.

 

Schließlich habe ich noch unzählige Videos zu verschiedenen Investment-Strategien sowie meiner eigenen Strategie gemacht, wozu du einfach „Aktien mit Kopf Strategien“ in die Suchleiste von You-Tube eingeben musst und dich dann ganz einfach durchklicken kannst.

Nehmen wir an du bist ein riesen Mercedes Fan. Auf einmal ohne wirklichen Grund werden alle Mercedes Autos um 75% günstiger. Würdest du jetzt warten bis die Preise vielleicht noch weiter sinken oder keine Mercedes Autos mehr kaufen, weil sie auf einmal viel günstiger sind?

 

Nein würdest du natürlich nicht und so verhält es sich auch an der Börse. Seitdem es Börsen gibt, gibt es Zeiten des Booms an dem die Kurse jeden Tag neue Höchststände erreichen und Zeiten der Krise in welchen die Kurse in den Keller rauschen.

 

Das Geheimnis dabei ist schließlich, dass es in der Vergangenheit aber immer so war, dass die Boom-Phasen stärker waren als die Krisen-Phasen, was bedeutet, dass die Börse sich langfristig positiv entwickelt hat und dies sich aller Voraussicht nach auch in Zukunft fortsetzen wird.

 

Der erste Schritt ist also zu verstehen, dass eine Krise nichts Schlimmes ist, weil man selbst ohne etwas zu tun besser aus der Krise herauskommen wird, als man hineingekommen ist. Sprich: Langfristig macht man an der Börse auch mit Krisen eine starke Rendite, entsprechend braucht man keine Angst vor Krisen zu haben.

 

Der zweite Schritt im Verständnis von Krisen, welcher nun auch die wirklich guten Investoren hervorhebt ist der Schritt zu verstehen, dass jede Krise eine große Chance ist. In einer Krise reißt es nämlich alle Aktien nach unten, darunter auch grundsolide Aktien bei denen dieser Kursrückgang völlig unbegründet ist. Du stehst also nun vor derselben Entscheidung wie der vorher angesprochene Mercedes Fan und kannst hochqualitative Aktien zu Schnäppchenpreisen kaufen.

 

Entsprechend ist die Krise genau die Zeit, in der der intelligente Investor sich bis zum Anschlag mit Aktien zudeckt und keine Zeit in der man sich fürchten oder gar Aktien verkaufen sollte. Eine Krise ist also mehr eine Chance, als ein Problem und im Grunde ganz einfach mit einem Abverkauf qualitativ hochwertiger Produkte zu vergleichen.

 

Du verstehst das zwar alles, bist dir aber dennoch nicht ganz sicher wie du in einem Börsencrash agieren sollst? Kein Problem, denn in diesem Video zeige ich dir die 6 Maßnahmen die ich ergreife, wenn der nächste große Crash kommt.

Bücher & Tools

Viele Anfänger sind mit dem Überangebot an Börsenliteratur erstmal völlig überfordert, was bei dem großen Angebot auch vollkommen verständlich ist. Wichtig ist, dass du nicht jedes Buch gelesen haben musst, bevor du startest, ganz im Gegenteil.

 

Am besten ist es ein Standardwerk zu lesen und dann mit dem Investieren zu beginnen. Schließlich wirst du dann selbst durch Erfahrung lernen und es werden bei der praktischen Anwendung immer wieder Fragen aufkommen, die du dir dann mit einem neuen Buch beantworten kannst. Zuerst alles zu lesen und dann Erfahrung zu sammeln macht aber keinen Sinn.

 

Dennoch habe ich ein paar Grundlagenempfehlungen für dich mit denen du vor deinem ersten Investment ganz sicher auf der richtigen Seite bist. Wenn du vollkommen neu in dem Thema der Aktien-Anlage bist, dann empfehle ich dir zuerst ein Buch, das sich mit den vollkommenen Grundlagen des Vermögensaufbaus und Investierens beschäftigt. Alleine in diesem Bereich gibt es unzählige Werke, es reicht aber im Grunde eines um die Prinzipien zu verstehen, die schlussendlich in all diesen Büchern gleich sind.

 

Ich persönlich empfehle dir in diesem Bereich das Buch „Cashflow Quadrant“ von Robert Kiyosaki, dessen Prinzipien mein Leben für immer verändert haben.

 

Dann macht es Sinn dich einmal mit den Grundbegriffen des Aktienmarktes auseinanderzusetzen und zu verstehen, was eine Aktie, Anleihe oder auch eine Börse überhaupt ist und wie das Ganze ca. funktioniert.

 

Mir hat für diesen Einstieg das Buch „Aktien Basics“ von Johanna v. Rumohr sehr geholfen, welches die wichtigsten Begriffe, wenn auch etwas rudimentär, sehr gut erklärt!

 

Zu guter Letzt und direkt vor deinem Einstieg braucht es dann noch einen Praxisratgeber der dir genau zeigt wie dein erstes Investment aussehen kann bzw. wie du den Einstieg in die Börse erfolgreich meisterst. Dieses Buch war für mich das Standardwerk „Souverän Investieren mit Indexfonds und ETFs“ von Gerd Kommer, welches mir in vielen Bereichen noch einmal die Augen geöffnet hat sowie den perfekten praktischen Einstieg für jeden Börsenanfänger bietet.

 

Natürlich ist diese Liste keinesfalls vollständig, aber mit diesen drei Büchern hast du definitiv die nötige Grundlage, um an der Börse zu investieren. Nachdem du also diese drei Bücher sorgfältig gelesen und verstanden hast sollte dich dein nächster Schritt nicht wieder in den Buchladen bzw. zu Amazon führen, sondern an die Börse bzw. zu deinem Online Broker.