Einzelaktien

Grundsätzlich sind Märkte effizient. In Einzelaktien zu investieren, weil man glaubt eine Überrendite erzielen zu können ist also aus Sicht der Wahrscheinlichkeiten eine gewagte Aktion. Mit einer Anlage in einen breiten Markt über einen ETF ist der Durchschnittsanleger also besser dran.

Allerdings:

Gibt es immer wieder Leute, denen es langfristig gelingt eine Outperformance zu erzielen, weil sie es schaffen kurz- oder mittelfristige Ineffizienzen zu erkennen. Kann man vor allem wenn man etwas mehr Geld hat auch in Einzelaktien investieren und damit ein breit diversifiziertes Portfolio erstellen ohne unbedingt Absichten der Outperformance zu haben.

Gibt es effiziente Märkte nur weil sehr viele Menschen sich mit Einzelaktien beschäftigen und damit den fairsten Preis für jede dieser Aktien und damit den ganzen Markt finden. Gäbe es diese Investoren und Analysten nicht, die Einzelaktien kaufen und verkaufen, dann gäbe es keine effizienten Märkte und eine Investition in ETFs würde entsprechend wenig Sinn machen.

Zu guter Letzt würde ich Warren Buffett, Peter Thiel, Bill Gates sowie fast alle der reichsten Menschen dieser Welt nicht als Idioten bezeichnen, die alle in Einzelaktien investieren.

Wenn du dich weiter über die Vor- und Nachteile von Einzelaktien im Vergleich zu ETFs oder Fonds informieren willst schau dir am besten dieses Video an.

Und wenn du wissen willst, wie man mit Einzelaktien wirklich Geld verbrennt dann kann ich dir dieses Video ans Herz legen.

Die Frage nach der wichtigsten Kennzahl in der Fundamentalanalyse lässt sich ganz einfach beantworten: Es gibt sie nicht!

Die Fundamentalanalyse und jede Kennzahl wird gerade erst durch den Vergleich mit anderen Kennzahlen spannend. Dabei lässt sich die Fundamentalanalyse selbst in die Aktien und Unternehmensanalyse aufgliedern.

Bei der Aktienanalyse analysiere ich die Aktie selbst, wobei es vor allem um den Preis geht. Kennzahlen wie das KGV, EV/EBIT oder die Dividendenrendite spielen hier eine Rolle.

Bei der Unternehmensanalyse analysiere ich das Unternehmen selbst, wobei es um die Qualität des Unternehmens geht. Kennzahlen wie die Gesamtkapitalrentabilität, die operative Marge oder auch das Interest Coverage spielen eine Rolle.

Um eine ordentliche Fundamentalanalyse durchführen zu können braucht man auf jeden Fall in beiden Bereichen eine ordentliche Grundlage.

Und um diese Grundlage zu erreichen kann man jedem Anfänger nur das Buch „Unternehmensbewertung & Kennzahlenanalyse: Praxisnahe Einführung mit zahlreichen Fallbeispielen börsennotierter Unternehmen“ ans Herz legen in welchem Nicolas Schmidlin alle wichtigen Grundlagen zusammenfasst.

Falls dich der etwas theoretische Titel noch nicht überzeugt hat, empfehle ich dir dieses kurze Video anzusehen, welches die nötige Grundlage legen sollte.

Aktien sind Anteile an einem Unternehmen. Wenn du ein Unternehmen gründest brauchst du natürlich erstmal Geld um Maschinen zu kaufen, Mitarbeiter einzustellen usw.

In der Regel kann der Gründer dieses Kapital meist noch selbst aufbringen oder nimmt einen Kredit auf. Bei größeren Unternehmen die beispielsweise weiter expandieren wollen, sprich eine neue Fabrik bauen oder sich ins Ausland ausbreiten wollen brauchen sie viel mehr Kapital, sodass das Unternehmen selbst dieses nicht mehr aufbringen kann.

Man hat nun die Möglichkeit zur Bank zu gehen um einen Kredit aufzunehmen, dazu muss man allerdings Zinsen zahlen und das Geld in einer gewissen Zeit auch wieder zurückzahlen. In diesem Fall gehen nun viele Unternehmen im Zuge eines sogenannten IPO an die Börse. Dort verkaufen sie Anteile an dem Unternehmen und damit dem langfristigen Erfolg und Gewinn des Unternehmens und bekommen dafür Geld.

Du kannst dir das vorstellen als ob dir dein Freund in einem finanziellen Engpass etwas Geld für dein Unternehmen gibt und du ihm dafür 1% der Anteile an deiner Firma und damit auch 1% der Anteile an den Gewinnen der Firma gibst. Der Vorteil ist, dass man das Geld hier nicht direkt zurückzahlen muss und auch keine Zinsen anfallen. Die Anleger bzw. Aktionäre bekommen ihr Geld nämlich langfristig über die Gewinne zurück, die das Unternehmen erwirtschaftet. Geht es also dem Unternehmen gut, geht es auch den Aktionären gut und vice versa.

In gewisser Weise ist die Ausgabe von Aktien also die solidarischste Art und Weise in unserer Wirtschaft Geld aufzunehmen.

Dein Kollege berichtet von seiner neuesten Aktienentdeckung: Eine garantierte dreistellige Rendite, das nächste Amazon! Du liest in einer Zeitung oder im neusten Börsenbrief von der Aktie des nächsten Jahres: Man muss einfach investieren, das kann nicht schief gehen.

Du bist aber noch nicht überzeug, logst dich in deinem Facebook Account ein, gehst in die Aktien mit Kopf Community und postest folgende Frage: Soll ich Aktie XY jetzt kaufen?

Die Antwort lautet in jedem Fall: Nein!

Wer diese Frage stellt kann sie sich selber nicht beantworten und das zeugt davon, dass:

  1. Die Person keine eindeutige Strategie hat.
  2. Die Person zu wenig Wissen hat um eine Aktie dahingehend zu analysieren ob sie für die eigene Strategie interessant ist.
  3. Oder: die Person in seinen eigenen Entscheidungen nicht sicher ist und sich selbst nicht wirklich vertraut.

Und egal welcher oder welche dieser drei Fälle zu treffen, ein Investment in eine Aktie ist unter allen Umständen zu vermeiden. In Einzelaktien investieren sollen nur Leute die sich gut auskennen, sich intensiv mit dem jeweiligen Unternehmen beschäftigt haben und eine klare Strategie haben. Also nur Leute die selbst wissen ob eine Aktie für sie attraktiv ist oder nicht.

Oder eben Leute denen ihr Geld egal ist und die einfach mal auf gut Glück an der Börse spekulieren wollen. Wenn du dir diese Frage also selbst nicht beantworten kannst, dann musst du dich weiter informieren oder einfach nicht in Einzelaktien investieren. Auf den Rat anderer zu hören ist in diesem Fall so gut wie nie eine gute Idee!

Beim Investieren spielt der Circle of Competence also eine große Rolle wozu ich dir dieses Video empfehle.

Außerdem solltest du einmal einen Blick auf die sogenannte Diversifikations-Skala werfen, welche dir genau zeigt, ob und wann du bereit bist in einzelne Aktien zu investieren und wann es doch besser ist bei einem breiten ETF zu bleiben oder dein Geld gar aufs Sparbuch zu legen. Schau dir dazu dieses Video an.

Eine Aktie ist, wie du ja schon weißt, ein Anteil an einem Unternehmen. Der Preis einer Aktie wird, wie bei allen Dingen die auf einem Markt gehandelt werden durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Wollen also viele Leute eine Aktie kaufen, weil sie denken, dass sie damit eine gute Rendite machen können aber nur wenige Leute verkaufen, dann steigt der Preis der Aktie solange bis die Verkäufer bereit sind zu diesem Preis zu verkaufen. Gibt es also mehr Nachfrage nach einer Aktie, als es Angebot gibt, steigt der Kurs.

Wenn umgekehrt viele Leute eine Aktie verkaufen wollen, weil sie die Zukunft des Unternehmens eher weniger rosig sehen und gleichzeitig wollen wenige Leute die Aktie kaufen, so fällt der Kurs solange bis es wieder Leute gibt die bereit sind die Aktie zu kaufen. Gibt es also mehr Angebot an einer Aktie, als es Nachfrage gibt, sinkt der Kurs.

Jetzt stellt sich natürlich nur noch die Frage warum es eben viel oder wenig Nachfrage bzw. Angebot gibt. Grundsätzlich hängt der Wert einer Aktie ganz fundamental und langfristig gesehen davon ab, wie viel Gewinn das Unternehmen langfristig für seine Aktionäre erwirtschaften wird. So kann sowohl ein großes Unternehmen wie Nestle viel Wert sein, dass aktuell schon hohe Gewinne erzielt und bei dem man auch in Zukunft davon ausgeht, dass es hohe Gewinne erzielen wird.

Genauso kann aber auch ein junges Unternehmen wie Tesla viel Wert sein, dass aktuell zwar noch keine hohen Gewinne macht, bei dem man aber davon ausgeht, dass es sehr stark wächst und damit in Zukunft sehr hohe Gewinne erwirtschaften wird.

Damit haben wir auch schon die zwei wichtigen Faktoren, die für den Preis ausschlaggebend sind: die aktuelle Lage des Unternehmens (wie viel Gewinn erwirtschaftet das Unternehmen aktuell) sowie die Erwartung der Aktionäre dahingehend wie viel Gewinn das Unternehmen in Zukunft erwirtschaften wird.

Steigen oder fallen tut eine Aktie nun nur, wenn das Unternehmen entweder andere Gewinne erwirtschaftet als erwartet wurde, oder sich schlicht und ergreifend die Erwartung der Aktionäre ändert. So kann das Fallen einer Aktie manchmal sehr gut begründet sein, weil bspw. ein neuer Mitbewerber mit einer tollen Innovation auf den Markt kommt und damit die Umsätze und damit auch Gewinne des Unternehmens mit Sicherheit sinken werden.

Genauso kann das Fallen einer Aktie aber auch nur mit den Emotionen der Aktionäre zu tun haben, die bspw. aufgrund eines Terroranschlages die Zukunft auf einmal enorm pessimistisch sehen, obwohl der Anschlag eventuell gar nichts mit den zukünftigen Gewinnen des Unternehmens zu tun hat. Ebenso wie mit den fallenden verhält es sich auch mit steigenden Kursen, so können Preisschwankungen teilweise gut begründet sein zu anderen Zeiten aber auch rein auf emotionalen Überreaktionen des Marktes basieren.

Die Kunst eines erfolgreichen Anlegers ist es nun zu erkennen, wann das Fallen oder Steigen einer Aktie begründet ist bzw. wann der Markt vielleicht überreagiert und genau auf Basis dieser Erkenntnis dann zu agieren.

Falls dir das jetzt alles ein bisschen zu schnell ging bzw. etwas zu trocken war, habe ich noch ein paar Videoempfehlungen zu genau diesem Thema für dich:

  1. 5 Gründe warum Aktienkurse schwanken
  2. Darum fallen Aktien auch bei guten Nachrichten
  3. Aktie kaufen, wenn sie fällt, oder doch, wenn sie steigt?

Die Frage wann man Aktien verkaufen soll hängt vor allem von deiner Strategie ab. So gibt es Day-Trader die alle paar Sekunden Aktien kaufen und verkaufen genauso wie langfristige Buy-and-Hold Anleger die, wenn überhaupt, alle paar Jahre Aktien verkaufen.

Da ich mich vor allem mit dem langfristigen Investieren sowie dem Buy-and-Hold Investieren beschäftige, werde ich an dieser Stelle nur darauf eingehen, wann man seine Aktien als langfristig orientierte Anleger verkaufen soll/kann. Zuerst einmal sollte man sich immer wieder den Spruch „Hin und Her macht Taschen leer“ ins Gedächtnis rufen, wenn man darüber nachdenkt eine Aktie zu verkaufen bzw. zu kaufen. Dennoch gibt es ganz vernünftige Gründe, die zu einem Aktienverkauf führen können, von denen ich dir nun die 4 wichtigsten vorstellen werde:

1. Opportunitätskosten

Wenn dein Vermögen in einer Aktie steckt, kann es nicht in einer anderen stecken. Siehst du also in einer deiner Aktien in deinem Portfolio eher weniger Potential für die Zukunft, hast dafür ein anderes Unternehmen schon länger analysiert, welches deines Erachtens nach sehr attraktiv ist, macht es unter Umständen Sinn die unattraktive Aktie zu verkaufen, um die attraktive Aktie zu kaufen.

2. Altersvorsorge

Viele von uns investieren für ihre Altersvorsorge. Entsprechend wird man das Geld, welches man in Aktien investiert im Alter auch irgendwann brauchen. In diesem Fall macht es dann natürlich Sinn in der Pension nach und nach Aktien zu verkaufen, um so Geld zum Leben zu haben.

3. Gewinne mitnehmen zur Motivation

Es gibt viele Investoren die bspw. eine Dividendenstrategie verfolgen, weil sie die regelmäßigen Erträge/Belohnungen auf ihrem Depot als Motivation sehen wollen. Natürlich kann man Erträge aber auch ohne Dividendentitel erzielen und so hin und wieder ein paar Gewinne mitnehmen um sich selbst zu motivieren bzw. zu belohnen.

4. Deal-Breaker

Als Deal-Breaker bezeichne ich Untergrenzen bei Kennzahlen oder bestimmte Situationen bei Unternehmen, bei deren Eintreten ich auf keinen Fall in ein Unternehmen investiert sein will. Das können zum Beispiel Verschuldungskennzahlen sein, die mir ein zu großes Risiko signalisieren oder Übernahmeaktionen des Unternehmens mit denen ich mich gar nicht anfreunden kann. In diesem Fall macht es Sinn diese Aktien zu verkaufen, die man mit den jeweiligen Kennzahlen bzw. in der jeweiligen Situation ja auch niemals kaufen würde.

Sehr wichtig ist noch, dass du nicht spontan entscheidest, wann die du Aktien verkaufst, wenn du sie schon hältst, sondern du schon bevor du die Aktie kaufst genau festlegst unter welchen Umständen du sie wieder verkaufen wirst. Das hilft um die eigenen Emotionen zu kontrollieren und der eigenen Strategie treu zu bleiben.

Für alle eher visuellen bzw. auditiven Typen habe ich die wichtigsten Gründe, bei denen der Verkauf einer Aktie Sinn macht noch einmal ausführlich in diesem Video erläutert.

Immer wieder lese ich in der Community Fragen dahingehend, was die beste Aktie im Cannabis-Sektor, der Elektromobilindustrie oder der Robotik ist. Die Antwort ist immer dieselbe und zwar die, dass es keine beste Aktie in einem Sektor gibt. Es hängt ganz von deiner Strategie ab, ob du auf Wachstum oder Stabilität aus bist, ob du eine Dividende willst oder lieber ein Unternehmen das alles investiert, ob du in Asien investieren willst oder nur in Europa.

All diese Faktoren spielen eine Rolle und du solltest dir selbst bewusst sein welche Kriterien du an eine Aktie stellst bevor du sie kaufst bzw. solltest du eine klare Strategie haben. Wenn du eine klare Strategie hast, wirst du auch selbst in der Lage sein die passende Aktie zu finden. Solange du also solche Fragen nicht selbst beantworten kannst, solltest du auf keinen Fall in irgendwelche Einzelaktien investieren und du solltest auch auf keinen Fall irgendwelche Aktientipps von mir noch irgendjemandem sonst annehmen!

Ich kann dir also jetzt keine Aktientipps geben, kann dir aber sehr wohl sagen, wie du deine eigene Strategie entwickelst und selbst lernst derartige Aktien zu finden. Dazu ist im Grunde erst einmal viel Lesen nötig sowie das Lernen darüber welche verschiedenen Strategien es gibt um so schlussendlich herauszufinden welche am besten für dich passt.

Dazu habe ich zum einen eine Videoserie in der ich verschiedene Strategien und auch die ersten Schritte der Aktienanalyse vorstelle, welche du HIER findest. Auch gibt es einige Bücher, die dir ein grundlegendes Verständnis zu verschiedenen Aktienstrategien geben sollten, wobei du mit folgenden drei Werken erst einmal recht gut bedient sein solltest:

  1. „ONE UP ON WALL STREET” von Peter Lynch in dem die Börsenlegende erklärt wie man an der Börse Geld verdient.
  2. „Common Stocks and Uncommon Profits“ vom Börsengenie Philip A. Fisher mit einigen Investment-Juwelen wie Forbes treffend schreibt.
  3. „The Intelligent Investor“ vom Altmeister Benjamin Graham ist eines der grundlegendsten Werke im Investmentbereich und war auch mein erstes richtiges Investmentbuch.

Schließlich habe ich noch unzählige Videos zu verschiedenen Investment-Strategien sowie meiner eigenen Strategie gemacht, wozu du einfach „Aktien mit Kopf Strategien“ in die Suchleiste von You-Tube eingeben musst und dich dann ganz einfach durchklicken kannst.

Nehmen wir an du bist ein riesen Mercedes Fan. Auf einmal ohne wirklichen Grund werden alle Mercedes Autos um 75% günstiger. Würdest du jetzt warten bis die Preise vielleicht noch weiter sinken oder keine Mercedes Autos mehr kaufen, weil sie auf einmal viel günstiger sind?

Nein würdest du natürlich nicht und so verhält es sich auch an der Börse. Seitdem es Börsen gibt, gibt es Zeiten des Booms an dem die Kurse jeden Tag neue Höchststände erreichen und Zeiten der Krise in welchen die Kurse in den Keller rauschen.

Das Geheimnis dabei ist schließlich, dass es in der Vergangenheit aber immer so war, dass die Boom-Phasen stärker waren als die Krisen-Phasen, was bedeutet, dass die Börse sich langfristig positiv entwickelt hat und dies sich aller Voraussicht nach auch in Zukunft fortsetzen wird.

Der erste Schritt ist also zu verstehen, dass eine Krise nichts Schlimmes ist, weil man selbst ohne etwas zu tun besser aus der Krise herauskommen wird, als man hineingekommen ist. Sprich: Langfristig macht man an der Börse auch mit Krisen eine starke Rendite, entsprechend braucht man keine Angst vor Krisen zu haben.

Der zweite Schritt im Verständnis von Krisen, welcher nun auch die wirklich guten Investoren hervorhebt ist der Schritt zu verstehen, dass jede Krise eine große Chance ist. In einer Krise reißt es nämlich alle Aktien nach unten, darunter auch grundsolide Aktien bei denen dieser Kursrückgang völlig unbegründet ist. Du stehst also nun vor derselben Entscheidung wie der vorher angesprochene Mercedes Fan und kannst hochqualitative Aktien zu Schnäppchenpreisen kaufen.

Entsprechend ist die Krise genau die Zeit, in der der intelligente Investor sich bis zum Anschlag mit Aktien zudeckt und keine Zeit in der man sich fürchten oder gar Aktien verkaufen sollte. Eine Krise ist also mehr eine Chance, als ein Problem und im Grunde ganz einfach mit einem Abverkauf qualitativ hochwertiger Produkte zu vergleichen.

Du verstehst das zwar alles, bist dir aber dennoch nicht ganz sicher wie du in einem Börsencrash agieren sollst? Kein Problem, denn in diesem Video zeige ich dir die 6 Maßnahmen die ich ergreife, wenn der nächste große Crash kommt.

 

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