Mindset - Wie unsere Einstellung unseren Erfolg beeinflusst

Dies ist ein Gast-Artikel von Artur Derr - 22 - Bankkaufmann

 

„Es kann alles passieren, morgen kann ich tot sein. Aber eine Wahl hab ich immer: Meine Innere Einstellung wähle ich IMMMER selbst.“ -

Wie Mindsetting unser Leben beeinflusst!

 

Die innere Einstellung beeinflusst so ziemlich jede unserer Handlungen, sie ist die Art, wie wir die Welt sehen. Ob durch einen dunklen Schleier der Negativität oder durch die bekannte rosarote Brille, die alles in einem traumhaften Licht erscheinen lässt- mit der inneren Einstellungen stehen und fallen ALLE Projekte.

Wenn im Endeffekt alles von meiner eigenen Einstellung abhängt und man diesen Gedanken so weiterführt, kommt man auf folgendes Ergebnis: Ich kann alles erreichen, den mein Mindsetting zu jedem Zeitpunkt, ist nur mir selbst überlassen.

Einige von euch werden jetzt aber sagen: "Ja das ist schön, aber was wenn XYZ passiert, mit dem ich nicht rechnen kann, dann scheitere ich trotzdem!" Falsch, egal was passiert, wir haben die Macht und die Verantwortung über unsere Einstellung und über unsere Taten bzw. unsere Reaktionen. In dem Moment, in dem wir beginnen Ausreden zu suchen, geben wir die Macht ab und fallen in eine Art „Ohnmacht“ in der wir keine zielbezogenen Entscheidungen treffen können.

Jemand der sich Ziele gesteckt hat, sei es nun privat, gesundheitlich, beruflich oder finanziell, weiß das es Rückschläge geben wird auf seinem Weg, denn nur an Rückschlägen kann man wachsen, da man lernt Probleme zu lösen und Hindernisse zu überwinden. Daher auch der berühmte Spruch: Aus Fehlern lernt man. Jeder der Mal „auf die Schnauze gefallen ist“ weiß, wie wichtig es ist wieder aufzustehen und wie viel mehr wert eine Niederlage im Vergleich zu einem Sieg sein kann.

Das alles klingt jetzt sehr vage und ungenau und ihr werdet euch sicher fragen: „Was genau bringt mir das ganze jetzt für meine finanzielle Freiheit oder für mein aktuelles Ziel?“ Ich möchte das ganze durch einige Fragen abrunden, damit sich jeder seine Gedanken aus meinem kurzen Denkanstoss mitnehmen kann:

 

1. Was möchte ich erreichen? Wann möchte ich das erreichen? Wo sehe ich mich in 5 Jahren?

2. Weshalb konnte ich mein Ziel noch nicht erreichen?

3. Welche Eigenschaften und Einstellung muss ich mir aneignen um mein Ziel zu erreichen?

4. Wie war mein bisheriger Verhalten bei Fehlschlägen, was muss ich ändern?

5. Welche Chancen bzw. Perspektiven kann ich aus dieser Situation für mich mitnehmen, um meinem Ziel näher zu kommen?

6. Wer hat aktuell die Macht über mich? Ich oder meine Ausreden?

 

Etwas was ich fast 20 Jahre mit mir rumgetragen habe, an dem ich immer wieder gescheitert bin ohne nachzudenken war das Abnehmen. Das lag daran, dass ich nicht darüber nachgedacht habe, meine Fehler nie als Lernhilfe benutzt habe und Umständen die Schuld gab. Erst als ich mir mit 19 ein festes, zeitlich definiertes Ziel gesteckt habe, konnte ich wirklich beginnen dauerhaft meinen Körper zu formen. Jeder Fehler der mir nun widerfahren ist, konnte als Antrieb genutzt werden, um noch besser stärker und erfolgreicher zu werden. Das alles kam aber erst ins Rollen durch die richtige Einstellung und durch das Ausbrechen aus der Ohnmacht der Umstände!


So konnte ich insgesamt über 2,5 Jahre knapp 40 kg abnehmen und mir einen gesunden und starken Körper aneignen, in dem sich mein Geist wohl fühlt.

Artur Derr

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