Kopf schlägt Kapital handelt hauptsächlich davon, was ein Entrepreneur eigentlich ist und zeigt, dass ganz viele Gedanken bezüglich einer Unternehmensgründung nicht zwingen richtig sind.

 

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Auf dieses Buch bin ich durch Kolja gekommen, er hatte mal vor einer Zeit auf seinem Strandfigur Channel eine Buchrezension darüber gemacht, jedoch war ich mir dort noch nicht im Klaren wie wichtig dieses Buch sein könnte. Da ich danach angefangen hatte mich mit Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen, musste ich ja wieder auf dieses Buch kommen. Ich selbst habe mir das Buch auf Englisch gekauft, da es nicht schaden kann sein Englisch wieder aufzufrischen.

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Mein Aktiensparplan - 4 Vorteile von Wertpapiersparplänen

 

0:27 Definition des Wertpapiersparplans

Man investiert nicht einmalig eine große Summe, sondern über regelmäßige Einzahlungen/Investitionen in Aktien/Fonds oder ETFs.

0:45 1. Vorteil

Du kannst schon mit kleinen Summen investieren, je nach Broker zum Beispiel schon ab 25€ (u.a. Comdirect), bzw. haben hast Du auch den Vorteil durch die geringen Kosten. Diese betragen ca. 1-1,5%

1:18 Der Vergleich

Bei der privaten Rente habe ich zum Beispiel eine Gebühr von 3% p.a. plus noch einem Ausgabeaufschlag

1:35 Alles richtig!

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Ein Nebenjob ist meiner Meinung nach viel mehr als nur die 400,- € fürs Kellnern neben dem Studium. Ein guter Nebenjob der zu dir passt bietet dir neben einem Einkommen eine hervorragende Möglichkeit praktische und wichtige Dinge zu lernen wie:

  1. Richtig verkaufen
  2. Soft-skills
  3. Unternehmertum
  4. Zeitmanagement
  5. Und viel mehr

In diesem Artikel, der von meinem Youtube Live-Stream vom 21.12.2014 adaptiert ist, lernst du alles über Nebenjobs was ich in den letzten 10 Jahren an Erfahrungen in unzähligen Nebenjobs gesammelt habe. Ich blende neben den Unterpunkten hier im Blog die Minuten ein, bei denen im Video über das Thema gesprochen wird. Wenn du auf die Zahlen klickst, kommst du automatisch an der Stelle des Live-Streams an, wo ich mehr auf die jeweiligen Punkte eingehe.

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Durch mein Interesse am Thema der finanziellen Freiheit, kaufte ich mir Bodo Schäfers Buch (Der Weg zur finanziellen Freiheit: Die erste Millionen) woraufhin ich von seinem Stil sehr begeistert war und dadurch mehr lesen wollte. Nun kam ich auf sein Buch Gesetze der Gewinner.

Die Buchrezensionen will ich generell so halten, dass ich mir zwei bis drei Punkte heraussuche und genauer darauf eingehe, Du sollst das Buch ja auch immerhin selbst komplett lesen.

Das Buch selbst ist eingeteilt in 30 Gesetze inklusive einer Praxisseite zu jedem Gesetz. Dies soll sicher stellen, dass man das gelernte auch gleich einsetzten „muss“ und nicht nur durchliest ohne etwas zu tun. Jedes Gesetz enthält auch immer eine Geschichte oder ein Beispiel aus dem Leben, was das Ganze gut lesbar und strukturiert macht. Wie ich finde, geben diese Gesetze eine gute Motivation besonders durch die Geschichten, die man sich immer wieder durchlesen kann.

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Gastartikel von Sven


Im heutigen Artikel werde ich Dir mein Jahr 2014 beschreiben, was ich erleben durfte, was ich lernen durfte und was die Erwartungen an 2015 sind. Zu Beginn kommt natürlich alles über den finanziellen Aspekt, danach der Rest.

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Viel zu oft hört man doch: „...jetzt habe ich da wieder gut investiert“. Dann denke ich mir immer wieder, dass mehrere Menschen wohl nicht den Unterschied zwischen einer Investition und einer Spekulation kennen.

Es sehen des öfteren die Verschiedensten, dass zum Beispiel ein Spiel (Konsole/PC) oder auch eine andere Ausgabe von der sie nichts haben als Investition an.

Eine Investition ist jedoch eine Ausgabe, von der man weiß, dass sie am Ende Gewinn bringt und nicht, dass man mein Geld weniger ist als davor. Dies kann man meiner Meinung nach zu 100% von alten Sportwagen oder bestimmten Häusern in bestimmten Wohngebieten sagen. Hier sehe ich für denjenigen der noch nicht das nötige Kleingeld hat, Aktien als Investition an, wie Beispielsweise von Multimilliardenkonzernen a la Apple oder Alibaba.

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Gastartikel von Sven

Wie manche wissen, interessiere ich mich seit ich ca. in die 7. Klasse gegangen bin für BWL. Mit der Zeit hat sich darüber hinaus herauskristallisiert, dass ich auch gerne Sachen kaufe und verkaufe. Durch den Erdkunde Leistungskurs wurde ich dann ein bisschen in das wirtschaftliche Denken herangeführt, was mir sehr viel Spaß bereitet hat. Somit war am Ende des Abis zu 100 Prozent klar, dass ich BWL studieren möchte.

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Gastartikel von Sven

Für uns ist es sehr wichtig die Triple A: Arbeit, Aktien und Ausbildung in unserem Leben zu verankern. Deshalb dachte ich mir, ich gebe Dir eine momentane Aufstellung meiner Triple A.

 

Arbeit

Was die Arbeit angeht, arbeite ich jetzt bei Kolja. Da ich aber auch noch Zeit nebenher habe, suche ich natürlich auch noch einen Nebenjob neben dem Praktikum bei ihm. Es ist schon fast essenziell, besonders für mich, so viel Einnahmen wie nur möglich zu generieren. Umso mehr ich habe, umso mehr kann ich ja auch wieder reinvestieren, sei es in Aktien oder in meine Weiterbildung. Als Tipp für manch einen von Euch, die es nicht wussten, aber immer wieder gibt es überall so weit ich weiß auch Jobs die nur ein oder zwei Tage gehen, die meiner Erfahrung nach, auch nicht den schlechtesten Stundenlohn haben. Dieser Tipp richtet sich natürlich eher an die Studenten und Schüler unter uns.

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Gastartikel von Sven

Da schon Viele Leser gefragt haben wie ich denn das Ganze anstellen möchte, heute der Beitrag von mir hierzu. (Es geht darum, wie ich Millionär werden möchte)

Zu Beginn muss ich sagen, ich habe es in meinem 1. Beitrag "Warum ich mit 19 angefangen habe zu Investieren" falsch formuliert. Mit 25 möchte ich die erste Millionen haben ja, der Aventador hat aber seine Zeit. Diesen brauche ich dann noch nicht zwingend.

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Gastartikel von Sven

Wer kennt das nicht, man hat die Schule beendet und dann steht die Frage im Raum: Was mache ich jetzt?

 

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Da Wir gerne sparen ist für uns der Freistellungsauftrag ganz wichtig.

Wie schon im Artikel „Die Abgeltungssteuer“ steht, hast Du als Lediger einen Freibetrag von 801 Euro und als Verheirateter 1.602 Euro frei von Steuern. Dieser Freibetrag befreit Dich für den jeweiligen Betrag von der Steuer, jeder Euro der darüber geht muss dann versteuert werden.

Somit ist es wichtig, dass Du immer einen Freistellungsauftrag erteilst, sei es bei deinem Depot oder Tagesgeldkonto. Hierbei ist es egal wie Du deinen dir zustehenden Betrag aufteilst. Du kannst zum Beispiel einen Antrag für dein Depot einreichen der 600 Euro beträgt und den Rest (201 Euro) für dein Tagesgeldkonto.

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Heute geht es mal um die seit dem 01.01.2009 relevante Abgeltungssteuer!

Ab dem sog. Sparer-Pauschalbetrag (der Betrag, der für dich als Investor pro Jahr steuerfrei ist) der bei 801 Euro für Ledige und bei 1.602 Euro für Ehepaare liegt, greift die "neue" Abgeltungssteuer. In ihrem Rahmen werden sämtliche Kapitalerträge wie Zinsen, Dividenden und Veräußerungsgewinne pauschal mit einem Steuersatz von 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer besteuert, dies gilt für Deutschland. Die Regelung für die Schweiz und Österreich findest Du am Ende.

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Gastartikel von Sven


Ich möchte gleich zu Beginn sagen, dass es hier um meine persönliche Definition des Begriffes der finanziellen Freiheit geht, so wie sie momentan aussieht. Da ich denke, dass sich sowas über die Zeit sicher noch weiterentwickelt.

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Da Ihr alle gerne eine Zusammenstellung des Depots haben wolltet, hier nun meine:

Die Gewichtung richtet sich nach dem Anteil am Depot

Was mir auch wichtig war, eine Branchendiversifizierung bzw. Aktien aus unterschiedlichen Länder zu haben um nicht von etwas abhängig zu sein.

Jetzt steht natürlich die Frage im Raum wieso ich diese Einzelaktien gekauft habe.

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Samstag, 29.11.2014

Artur Derr - 22 - ist ausgebildeter Bankkaufmann mit der Zusatzqualifikation "Finanzassistent". Er arbeitet in einer Vollzeitstelle als Privatkundenbetreuer für die Volksbank Lahr. In diesem mehrteiligen Interview gibt er einige sehr interessante Hintergründe zur Ausbildung preis, auch im Hinblick auf ein Studium mit dem Ziel, Investmentbanker zu werden. Außerdem habe ich mit ihm über die Anlageberatung, seinen Beruf und Finanzielle Freiheit im Allgemeinen gesprochen.

Im ersten Teil ging es um die Ausbildung zum Bankkaufmann bzw. einige wissenswerte Hintergründe und Aspekte, die dich bestimmt interessieren werden, wenn du einen ähnlichen Ausbildungs- und Berufsweg einschlagen möchtest.

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Mittwoch, 26.11.2014

Artur Derr - 22 - ist ausgebildeter Bankkaufmann mit der Zusatzqualifikation "Finanzassistent". Er arbeitet in einer Vollzeitstelle als Privatkundenbetreuer für die Volksbank Lahr. In diesem mehrteiligen Interview gibt er einige sehr interessante Hintergründe zur Ausbildung preis, auch im Hinblick auf ein Studium mit dem Ziel, Investmentbanker zu werden. Außerdem habe ich mit ihm über die Anlageberatung, seinen Beruf und Finanzielle Freiheit im Allgemeinen gesprochen.

Im ersten Teil geht es um die Ausbildung zum Bankkaufmann bzw. einige wissenswerte Hintergründe und Aspekte, die dich bestimmt interessieren werden, wenn du einen ähnlichen Ausbildungs- und Berufsweg einschlagen möchtest.

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Im heutigen Artikel behandle ich zwei unterschiedliche Sichtweisen des Begriffes "Investition", anhand meiner Ausgaben von dieser Woche.

Seit ungefähr 2-3 Monaten beobachte ich die Firma Infineon. Wie Kolja schon selbst in einigen Videos gesagt hat, schaue ich zu Beginn meiner Recherche nach Aktien, deren Geschäftsmodell ich für mich verstehe. Wenn dies der Fall ist kommt die Aktie in die engere Auswahl. Nun begutachte ich Kennzahlen wie das KGV, den Umsatz generell und natürlich den realen Gewinn des Unternehmens. Danach achte ich persönlich immer auf die "90+200 Tage Linie", da es wie ich finde „günstiger“ ist unter der 90 Tage und besonders „günstig“ unter der 200 Tages Linie zu kaufen. Im Endeffekt kann aber keiner wirklich sagen, wann der beste Zeitpunkt für den Kauf/Verkauf ist. Bitte merken!

(Kolja: Hier spricht Sven einen interessanten Punkt an).

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Gastartikel von Sven

Kurz zu meiner Person: Ich heiße Sven, bin 20 Jahre alt und habe Anfang 2014 mein Abitur gemacht und befinde mich in der Zeit vor dem Studium (BWL). Vor meinem schwereren Unfall habe ich alle möglichen Sportarten ausprobiert, da ich schon immer sehr sportlich war. Neben dem Sport liebe ich Filme über alles, bzw. gegen Xbox spielen ist auch nichts einzuwenden. Jedoch faszinieren mich Autos am allermeisten. Es gibt nichts besseres als ein schönes Auto auf der Straße zu sehen oder eben danach Ausschau zu halten. Mit ihnen könnte ich mich glatt den ganzen Tag befassen.

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Gastartikel von Sven

Mir fällt immer wieder auf, wie viel Geld in meinem Umfeld für Sachen ausgegeben wird, welche wie ich finde eher Verschwendungen sind. Ich selbst habe zum Beispiel vor ca. 3 Jahren angefangen Blu-Ray Steelbooks zu sammeln, ich musste so gut wie jedes Neue haben. Mit der Zeit hat sich diese Industrie immer mehr zum schlechten verändert, was damals noch als exklusiv galt wurde immer mehr zur Massenware, somit verging mir die Lust an dieser Sammelleidenschaft. Besonders nach einem Unfall, der ein einschneidendes Erlebnis war, merkte ich immer mehr was wirklich wichtig war...

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Kolja Barghoorn - Aktien mit Kopf

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