Berkshire Hathaway Unternehmensanalyse Teil 2/4

Für diesen Artikel habe ich gemeinsam mit Jonathan für euch eine Analyse von Berkshire Hathaway durchgeführt.

Dieser Artikel ist der zweite aus einer kleinen Serie auf dem Blog und auf meinem You-Tube Kanal zu Berkshire Hathaway, dem Unternehmen des Starinvestors Warren Buffet.

In diesem Artikel werden wir das Unternehmen Berkshire Hathaway analysieren, das heißt wir wollen herausfinden, was eigentlich für ein Unternehmen hinter diesem großen Namen und der Marktkapitalisierung von 344,88 Mrd. US-Dollar steckt. 

Der Grund bzw. der Anreiz für dieses Video kommt daher, das Jonathan auf der Invest-Messe bei einem sogenannten Stock Pitch Wettbewerb teilgenommen hat. Das ist ein Event, bei dem jeder Kandidat bzw. jedes Team ein Unternehmen vor einer Jury vorstellt, und Jonathan hat natürlich Berkshire Hathaway präsentiert. 


Berkshire Hathaway Unternehmensanalyse

Den Link der Power Point zu seinem Stock Pitch, findet ihr HIER und unter diesem Artikel. 

Die Unternehmensanalyse, die er für diesen Wettbewerb gemacht hat, werden wir in diesem Artikel gemeinsam besprechen. 

Dabei werde ich heute in die Rolle des Anfängers schlüpfen und Jonathan ganz grundlegende Fragen zu dem Unternehmen und zu seiner Analyse stellen. 

Was ist eigentlich eine Holding? 180 Milliarden mit 25 Mitarbeitern?

Kolja:

„Wenn ich mir Berkshire Hathaway auf deiner Präsentation anschaue, dann sehe ich dass das Unternehmen nur 25 Mitarbeiter hat, aber einen Umsatz von 182,15 Milliarden generiert. 

Wenn ich das mit einem Unternehmen wie Siemens vergleiche, welches bei 348.000 Mitarbeitern gerade einmal einen Umsatz von 75,636 Milliarden erwirtschaftet, dann frage ich mich natürlich wie so etwas möglich ist. 

Und wieso steht bei Berkshire Hathaway eigentlich immer, dass es eine Holding ist bzw. was bedeutet das genau?“ 

Jonathan:

„Ja, ganz richtig Berkshire Hathaway hat tatsächlich nur 25 Mitarbeiter. Allerdings bezieht sich diese Anzahl der Mitarbeiter nur auf die Investmentholding. 

Eine Holding kannst du dir vorstellen wie ein Haus. Auf den ganzen Stockwerken sind überall in jedem Raum Unternehmen verteilt, und dass Dach ist sozusagen Berkshire Hathaway. 

Oder stell es dir vor wie einen Stammbaum, an dem ganz oben die Mutter, also Berkshire Hathaway ist und darunter gehen viele kleine Äste zu ihren Töchtern, also den Unternehmen in die Berkshire Hathaway investiert ist, weg. Deshalb spricht man auch oft statt Holdinggesellschaft von einer Muttergesellschaft. 

Diese Muttergesellschaft bzw. Holding erhält nun von allen Tochterunternehmen Dividenden, und diese Dividenden sammeln sich in der Holding und werden verwendet, um in weitere Unternehmen zu investieren, und so wird der Stammbaum immer größer und Berkshire Hathaway erhält immer mehr Dividenden und diese Dividenden entsprechen dem Umsatz des Unternehmens. 

Dabei investiert Berkshire Hathaway teilweise wie ein normaler Investor und kauft ein paar Aktien der jeweiligen Unternehmen, aber teilweise kauft Berkshire Hathaway auch ganze Unternehmen auf. 

In dem Team, das diese Investitionen tätigt sind eben tatsächlich nur 25 Mitarbeiter beschäftigt. Aber wenn man die Mitarbeiter der Töchter zusammenzählen würde, käme man locker auf mehr als die 348.000 Mitarbeiter von Siemens.

Das bedeutet zusammenfassend gesagt, in Omaha, dem Hauptsitz von Berkshire Hathaway, wird nichts produziert wie bei Siemens, sondern stattdessen werden dort einfach die Entscheidungen getroffen, wo das ganze Geld hinfließt und investiert wird.“ 

Überblick über Berkshire Hathaway! Was sind A und B Aktien?

Kolja:

„Ok, kannst du uns vielleicht generell noch einen kleinen Überblick über das Unternehmen selbst geben?“ 

Jonathan:

„Ja, sehr gerne, wie gesagt ist Berkshire Hathaway eine Holding-Gesellschaft, die sich bei den Investments sehr stark auf die USA fokussiert. 

Warren Buffet hat also vor vielen Jahren ein paar Millionen Dollar eingesammelt und investiert mit diesen nun schon seit Jahrzenten, dabei investiert er, wie gesagt manchmal nur teilweise in Unternehmen aber manchmal kauft er auch ganze Unternehmen. Das was ihn und sein Unternehmen dabei besonders kennzeichnet, ist, dass er seine Aktien bzw. die Unternehmen fast nie verkauft, er ist also ein enormer Buy-and-Hold Anleger. 

Dabei kauft er Unternehmen, die sehr viel Kapital in Form von Dividenden ausschütten, was es ihm ermöglicht immer weiter zu investieren ohne verkaufen zu müssen. 

Dabei stehen die A-Aktien bei aktuell 212 530 Dollar und gehören damit zu den teuersten der Welt. Allerdings hat das Unternehmen auch B-Aktien, welche aktuell bei nur 125,64 Euro notieren.“ 

Kolja:

„Was meinst du genau mit A und B Aktien?“ 

Jonathan:

„Das Unternehmen hat zwei Arten von Aktien ausgegeben A und B Aktien. Die B Aktien sind genau für Privatanleger wie uns, die nicht gleich auf einmal das Geld haben um 212 530 Dollar zu investieren. Dabei entspricht eine A Aktie 1500 B Aktien.

Man investiert also mit den B Aktien in das gleiche Unternehmen, erhält allerdings einen kleineren Anteil pro Aktie.“

Fakten zu Berkshire 

Kommen wir noch kurz zu ein paar Fakten.

Das Unternehmen wird aktuell an der Börse mit einem Marktwert von 344,88 Mrd. US-Dollar gehandelt. 

Der Buchwert des Unternehmens beträgt 259 Milliarden, dementsprechend liegt das Kurs Buchwert Verhältnis bei 1,33. 

Aber heute soll es gar nicht so sehr um die Aktienanalyse gehen sondern mehr um das Unternehmen bzw. die Unternehmensanalyse und die Geschichte die hinter der Aktie steht.“ 

Aktienanalyse oder Unternehmensanalyse?

Kolja:

Aber was ist eigentlich genau der Unterschied zwischen einer Aktienanalyse und einer Unternehmensanalyse, das ist doch eigentlich genau dasselbe oder etwa nicht? 

Jonathan:

Also bei der Unternehmensanalyse schaue ich mir immer an, was das für ein Unternehmen ist, was das Geschäftsmodell des Unternehmens ist, ob das Unternehmen Geld verdient und wenn, wie es dieses Geld verdient. 

Bei der Aktienanalyse schaue ich mir dagegen an, ob das Unternehmen fair bewertet ist, ich damit Geld verdienen kann, oder ob schon alles im Kurs enthalten ist.

Ich denke viele Investoren machen vor allem am Anfang den Fehler, dass sie nur die Unternehmensanalyse durchführen und denken, dass aufgrund des guten Unternehmens und Geschäftsmodells auch die Aktie steigen wird, was allerdings nicht der Fall ist, wenn alle diese Faktoren schon im Kurs enthalten sind. 

Bei der Unternehmensanalyse, dem ersten Schritt, schau ich mir also an, ob das Unternehmen selbst gut ist und erst in der Aktienanalyse, also dem zweiten Schritt, überlege ich mir ob das Unternehmen bzw. die Aktie ein gutes Investment ist, also im Grunde ob der Preis stimmt. 

Genauso werden wir auch in dieser Serie vorgehen, dabei ist dieser Artikel sozusagen der erste Schritt mit der Unternehmensanalyse und im nächsten Artikel werden wir das Unternehmen ein bisschen bewerten, also eine Aktienanalyse durchführen, aber zurück zum eigentlichen Thema. 

Besser als die Besten! 

Schauen wir uns zuerst einmal die Historie des Unternehmens an, denn die ist immer ein ganz guter Indikator. 

Da das Unternehmen so groß ist, deckt es beinahe die gesamte US-Wirtschaft ab, und da kann man sich jetzt natürlich fragen, wieso man statt gleich in einen ETF auf die Amerikanische Wirtschaft wie den S&P 500 zu investieren in Berkshire Hathaway investieren soll. 

Und wenn man sich die Historie des Unternehmens ansieht, dann sieht man, dass Berkshire Hathaway in den letzten 50 Jahren eine jährliche Rendite von 20,8% erwirtschaftet hat, während man mit dem S and P 500 lediglich eine Rendite von 9,7 Prozent erzielt hat. 

Und dabei sind aber im S&P 500 schon die 500 größten US-Unternehmen enthalten, also durchaus Unternehmen mit Qualität. Übrigens ist natürlich auch Berkshire selbst im S&P 500 vertreten.

Kolja:

Aber wie kann so etwas eigentlich möglich sein, dass ein Unternehmen über 50 Jahre die 499 größten im Schnitt so stark outperformed?

Erfolgsfaktoren von Berkshire Hathaway 

Jonathan:

Naja, ich habe dafür zwei Faktoren gefunden. 

Der erste Faktor ist für mich ganz klar die Unternehmenskultur. Dabei habe ich diese Kultur unter dem Stichwort „keine Bürokratie“ zusammengefasst. Heißt also, wenn Warren Buffet ein Unternehmen kauft, überwacht er nicht ständig den Manager des Unternehmens, sondern lässt im ganz, ganz viele Freiräume und schreitet erst ein, wenn er es für nötig hält.

Und dieses Vertrauen, dass er in die Manager setzt, bekommt er von diesen natürlich wieder zurück und zwar in Form guter Ergebnisse.

Außerdem macht er ihnen klar, dass sie sich auf das langfristige Bild fokussieren sollen, weil ihm die kurzfristigen Erfolge egal sind.

Und weil die Unternehmen sich in diesem Umfeld, in dem sich sich auf das langfristige Bild fokussieren können, einfach viel besser entwickeln - auf Dauer - kommt auch die unglaubliche Rendite von Berkshire zu Stande.

Das liegt auch daran, dass vor allem in Amerika der Fokus sehr stark auf en kurzfristigen Ergebnissen der Unternehmen liegt. Denn in Amerika müssen alle Unternehmen vierteljährlich ihre Performance abliefern, und wenn sie auch nur in einem Faktor nicht so stark waren, wie erwartet werden sie enorm abgestraft.

Das führt oft dazu, dass sich Unternehmen gar nicht mehr trauen langfristig zu investieren, da dies zu einer enormen Abstrafung führen könnte, wie man auch bei Apple gesehen hat. 

Aber bei Warren Buffet bzw. unter den Fittichen von Berkshire Hathaway kann und muss man sich eben voll auf die langfristige Entwicklung konzentrieren. 

Und der zweite Faktor ist meiner Meinung nach der, dass Warren Buffet eben nicht alle Unternehmen kauft, sondern sich genau überlegt in welche Unternehmen er investiert. 

Ich habe diesen Faktor deshalb unter dem Stichwort „High Quality“ zusammengefasst, weil er nur in Unternehmen mit hoher Qualität investiert. 

Also ich bin der Meinung, dass die wichtigste Frage, die sich Warren Buffet stellt, wenn er sich ein Unternehmen ansieht, die ist, ob das Unternehmen in zehn Jahren besser dastehen wird, als es heute dasteht.

Und da spielt auch der Burggraben eine sehr große Rolle, den Warren Buffet immer wieder anspricht, und der auch immer wieder in der Serie um Aktienbewertungen erwähnt wurde.

Denn je größer der Wettbewerbsvorteil bzw. der Burggraben des Unternehmens, desto höher die Chance, dass das Unternehmen langfristig attraktive Renditen erzielen kann bzw. wird. 

Und der letzte Faktor, auf den er natürlich auch noch schaut ist der, ob das Unternehmen mit diesem Investment Geld verdienen kann, er macht also die Aktienanalyse die vorher angesprochen wurde und schaut sich an, ob der Kaufpreis auch wirklich passt und attraktiv ist. 

Kolja:

Ok, das war schon einmal sehr interessant, aber kannst du uns vielleicht ein paar Unternehmen vorstellen, die diesen Kriterien entsprechen und in die Warren Buffet bzw. Berkshire Hathaway investiert? 

In welche Unternehmen investiert Berkshire Hathaway!

Jonathan:

Ja gerne, das war bis jetzt alles noch sehr theoretisch, also kommen wir jetzt einmal dazu, wie er das in der Praxis in den letzten 50 Jahren, seit denen es Berkshire Hathaway gibt, umgesetzt hat. 

Zuerst ist es noch einmal wichtig zu wissen, dass er eben teilweise Unternehmen ganz kauft. Dabei kauft er manchmal Unternehmen im Familienbesitz, die nicht einmal an der Börse notiert sind, aber manchmal kauft er auch ein ganzes börsennotiertes Unternehmen und führt es danach nicht börsennotiert weiter.

Oft investiert er aber auch nur teilweise in Unternehmen an der Börse und kauft nur einen Anteil von ein paar Prozent, also so wie ein ganz normaler Privatanleger, nur mit größeren Summen. 

Ein Beispiel für letztere Variante ist Coca Cola, in das Unternehmen hat er schon vor 25 Jahren investiert und hält heute einen Anteil von 9,24% und durch dieses Investment, mit dem er vor 25 Jahren begonnen hat, erhält er noch heute jedes Jahr eine Menge an Dividenden.

Und solche Investments hat er eben nicht nur in Coca Cola sondern auch in viele andere Unternehmen wie beispielsweise Kraft Heinz ein Unternehmen an dem er einen Anteil von 26.78 Prozent hält. 

Auch in Wells Fargo die größte Bank der Welt nach Marktkapitalisierung ist er mit 27,2 Milliarden US-Dollar investiert.

Auch in IBM oder P&G also Procter and Gamble ist er in Milliardenhöhe investiert und hält dementsprechend große Anteile an diesen Unternehmen.

Was man auch sieht ist, dass Warren Buffet immer sehr stark fokussiert mit seinen Investments, und damit meine ich in diesem Fall nicht, dass er seine Investments sehr stark auf Amerika fokussiert sondern, dass er große Teile seines Investitionsvolumens in nur ein Unternehmen investiert.

Beispielsweise entsprechen die 27,2 Milliarden US-Dollar in Wells Fargo knapp einem Viertel des gesamten Investitionsvolumens von Berkshire Hathaway.

Wieso IBM und nicht Microsoft? 

Kolja:

Aber wieso investiert Warren Buffet eigentlich genau in diese Unternehmen, ich meine es gibt doch noch viele weitere gute Unternehmen?

Jonathan:

Naja, dazu muss man noch einmal auf die Faktoren zurückgehen, auf die er bei Unternehmen besonders achtet und zwar darauf, ob die Unternehmen einen großen Burggraben haben und Geld verdienen, dass sie in Form von Dividenden ausschütten können. 

Und alle diese Unternehmen haben eben gemein, dass sie seit vielen Jahren viel Geld verdienen, was besonders daran liegt, dass sie irgendeinen besonderen Wettbewerbsvorteil haben. 

Als Beispiel nehme ich einmal Geico, das ist eine Versicherung, die zu 100 % Berkshire Hathaway gehört. Übrigens besteht Berkshire Hathaway zu einem großen Teil aus Versicherungen bzw. ist sehr stark in diesem Sektor investiert. 

Jedenfalls ist Geico genau genommen eine Automobilversicherung, die zwar bei uns kaum bekannt ist, aber in Amerika die größte Versicherung im Bereich Automobile ist.

Und jetzt zu deiner Frage, bzw. dazu, wieso Geico attraktiver ist als andere Unternehmen in dieser Branche bzw. attraktiver als Konkurrenten von Geico. 

Und zwar war das Unternehmen die erste Versicherung der Welt, die den Direktvertrieb eingeführt hat. Das bedeutet, dass durch Geico erstmals keine teuren Versicherungsmakler mehr gezahlt werden mussten, sondern die Kunden direkt bei Geico anrufen konnten.

Dadurch konnte man die Kosten natürlich enorm senken, den Kunden günstigere Versicherungen als die Konkurrenz anbieten und dabei selbst eine Menge Geld verdienen.

Mit einer Menge Geld meine ich, dass sie 2015 100 Dollar Gewinn pro Autoversicherung erwirtschaften konnten, wobei sie allerdings mehrere Millionen Autoversicherungen ausstehend hatten.

Ein weiteres Beispiel ist das Unternehmen General Re, eines der größte Rückversicherer der Welt. Das Unternehmen gehört Berkshire Hathaway auch zu 100 % und dadurch kommt auch genau ihr großer Wettbewerbsvorteil zu Stande.

Dann dadurch, dass Berkshire Hathaway so ein finanziell solides Unternehmen ist, hat General Re fast keinen Refinanzierungskosten, wenn sie Anleihen auflegen oder Kredite aufnehmen.

Das heißt also, da die Bank weiß, dass General Re zu einem Unternehmen wie Berkshire gehört, dass im Notfall locker die Schulden zurückzahlen könnte, bekommt General Re viel günstigere Konditionen bei der Kreditaufnahme als ein Unternehmen, das nicht zu Berkshire gehört.

Und dadurch, dass sie sich so günstig refinanzieren können, können sie ihren Kunden wieder viel günstigere Versicherungen anbieten.

Ein weiterer Faktor ist natürlich, dass das Unternehmen aufgrund des vorher angesprochenen langfristigen Fokus von Warren Buffet auch Investments tätigen bzw. Produkte anbieten kann, die andere Unternehmen in diesem Bereich nicht tätigen/anbieten können, weil sie zwar langfristig positive aber kurzfristig negative Auswirkungen haben.

Übrigens war Berkshire Hathaway ganz früher einmal fast eine reine Versicherungsgesellschaft, aber aufgrund der immer niedrigeren Zinssätze hat Warren Buffet erkannt, dass dieser Sektor in Zukunft vielleicht nicht mehr so attraktiv sein wird und sich auch Investments in andere Branchen lohnen.

Denn Versicherungen investieren schließlich ihr Geld an den Kapitalmärkten und je geringer dabei die Rendite, desto geringer ihr Gewinn.

Dieses Thema wurde übrigens auch im letzten Artikel bzw. auf der Hauptversammlung Berkshires angesprochen.

Rationale Grüße,

Kolja Barghoorn & Jonathan Neuscheler

Warren Buffett & Berkshire Hathaway Analyse 1/4 - ...
Berkshire Hathaway Aktienanalyse Teil 3/4

Alle Artikel

Kolja Barghoorn - Aktien mit Kopf

Ich empfehle

Du möchtest dein Wissen anwenden und ein Aktien-Depot eröffnen?

 

Jetzt Comdirect Depot mit 10 Free Trades eröffnen!

 

 

Copyright © AKTIEN MIT KOPF. All Rights Reserved.