Warren Buffett & Berkshire Hathaway Analyse 1/4 - 7 Weisheiten

In diesem Artikel geht es um die Top 7 Erkenntnisse für junge Aktionäre aus der Hauptversammlung von Berkshire Hathway.

 

Die Hauptversammlung dauerte insgesamt sieben Stunden und wurde live über Yahoo übertragen, alle Interessierten können sich die gesamte Hauptversammlung noch einmal HIER ansehen.

Dieser Artikel ist dabei der erste einer vierteiligen Serie über Berkshire Hathaway.

Heute geht es, wie gesagt um die Top sieben Erkenntnisse, ihm nächsten Artikel werden wir das Unternehmen Berkshire Hathaway analysieren, im 3. dann die Aktie und im 4. ein bisschen unsere Gedanken dazu erläutern, was mit dem Unternehmen passiert, wenn Charlie Munger und Warren Buffet einmal nicht mehr unter uns sind.

Die sieben Erkenntnisse haben wir in sieben spannende Fragen unterteilt, die Warren Buffet und Charlie Munger auf der Hauptversammlung beantwortet haben. Kommen wir auch gleich zur ersten Frage an Warren Buffet.

1. Wie sollen Junge Menschen heute Investieren 


Aktien Mit Kopf:
„Wie sollen junge Menschen heutzutage, in dieser digitalen Welt, der schnellen Veränderungen noch zuverlässige Unternehmen finden und investieren, wenn sich ohnehin alles so schnell ändert?“

Warren Buffet:

„Wichtig ist es nicht den ganzen Tag nur Charts zu beobachten sondern solche Unternehmen auszuwählen, die man auch zehn Jahre mit einem guten Gefühl im Depot halten kann, ohne sich auch nur einmal den Chart bzw. Kurs anzusehen.

Das sind Unternehmen die man gut einschätzen kann, die gute Produkte herstellen und finanziell solide aufgestellt sind. Wichtig ist aber auch, vor allem in der jetzigen Zeit der schnellen Veränderungen, in Unternehmen mit einem fähigen Management zu investieren, die wissen, wie sie selbst investieren müssen um bei der Digitalisierung nicht unterzugehen.

Das sind Unternehmen wie Coca Cola die sowohl gute Produkte herstellen und solide aufgestellt sind, aber auch in neue Wachstumsmärkte investieren, wie beispielsweise Coca Cola auch in Monster Beverage investiert hat und damit an einem der größten Wachstumsmärkte in der Getränkebranche nämlich dem Markt für Energy Drinks partizipiert.

Und in solche Unternehmen zu investieren macht viel mehr Sinn, als sich immer auf die neusten Spekulationsgeschäfte einzulassen, nur weil irgendjemand mit diesen Glückspielen Erfolg hatte. Den nur weil jemand im Lotto gewinnt, heißt das nicht, dass Glücksspiele eine gute Investition darstellen.“


Erkenntnis 1:

Natürlich muss man bei diesem Statement von Warren Buffet noch eines beachten und zwar sind Unternehmen wie Berkshire Hathaway selbst davon ausgenommen. Denn bei Holdinggesellschaften ist es nicht wichtig, dass sie sich selbst anpassen und beginnen auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder Snapchat aktiv zu werden.

Wichtig ist aber, dass Unternehmen wie Berkshire Hathaway die sich an anderen Unternehmen beteiligen, solche Unternehmen auswählen, die zum einen finanziell solide aufgestellt sind, gute Produkte herstellen und sich der Entwicklung anpassen.

Und genau das macht Warren Buffet auch mit Berkshire Hathaway, dass wollte ich nur anmerken, damit es nicht so wirkt als würde Warren Buffet das was er predigt selbst gar nicht machen. Er macht es sehr wohl aber eben immer aus unserer Sicht, aus Sicht des Investors.

Das ist gleichzeitig auch der Grund, wieso Warren Buffets Briefe an die Aktionäre aber auch solche Hauptversammlung so wahnsinnig wertvoll für uns Investoren sein können, da er immer zeigt wie er vorgeht und uns dabei indirekt oder direkt Tipps gibt, wie wir vorgehen sollten.

Die Erkenntnis aus diesem Statement war also im Grunde die, in Unternehmen zu investieren die finanziell solide aufgestellt sind, gute Produkte herstellen und investieren um bei dem schnellen Wandel der heutigen Zeit nicht unterzugehen sondern voranzuschreiten bzw. in Unternehmen wie Berkshire zu investieren, die genau in Unternehmen mit den oben genannten Kriterien investiert sind.


2. In Coca Cola investieren, trotz der gesundheitlichen Schäden?


Aktien mit Kopf:
„Wie können sie, Warren Buffet, als Coca Cola Aktionär so stolz auf das Unternehmen sein, wo doch die Produkte gesundheitsschädlichend und unter anderem verantwortlich für die vielen Diabetiker und Menschen mit Herz-Kreislauf Problemen in unserer Gesellschaft sind.“

Warren Buffet:

„ Also zuerst einmal muss man sagen, dass Coca Cola richtig lecker schmeckt. Und man kann auch durch den Konsum von mehreren Litern Orangensaft am Tag an Diabetes erkranken.

Denn viel wichtiger als die Frage ob ich Coca Cola trinke oder nicht, ist die Frage ob ich zu viele Kalorien zu mir nehme oder nicht.

Außerdem kann man ja auch einfach Coca Cola Zero konsumieren, wenn man nicht so viele Kalorien zu sich nehmen will.

Wenn ich meine Kalorien durch Coca Cola zu mir nehme, aber insgesamt nicht zu viele Kalorien aufnehme, dann ist das trotzdem eine gute Sache. Ich konsumiere 25 % meiner Kalorien mit Coca Cola, also im Grunde bin ich ein viertel Coca Cola, aber trotzdem bin ich 85 Jahre alt und top fit.

Und meine Ernährung hat auch einige Vorteile.

Ich meine, wenn ich einen Zwillingsbruder haben würde, der den ganzen Tag nur Brokkoli ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass es diesem sehr viel besser gehen würde als mir. Denn ich bin sowohl gesund und glücklich, und würde ich mich nur von Brokkoli ernähren, wäre ich zumindest nicht mehr glücklich.“

Erkenntnis 2:

Viele fragen sich jetzt vielleicht, was die große Erkenntnis aus diesem Statement von Warren Buffet ist.

Ich gebe zu, auf den ersten Blick erkennt man sie nicht gleich, doch es geht dabei zum einen um die geschickte und logische Argumentationsweise Warren Buffets.

Er bringt das ganze Thema in eine ganz andere Perspektive und spricht auf die Ursachen für Diabetes und solche Krankheiten, nämlich hauptsächlich Kalorien, an, und geht nicht nur auf den Auslöser ein, der dann beispielsweise ein hoher Konsum eines zuckerhaltigen Produktes ist.

Die zweite Erkenntnis aus diesem Statement ist ein weiterer Faktor, der gute Unternehmen auszeichnet.

Und zwar der, dass sich gute Unternehmen wie eben Coca Cola zum einen immer auf Kundenbedürfnisse anpassen, aber auch Kritik konstruktiv einbauen.

Denn wie er auch angesprochen hat, gibt es auch Coca Cola Zero oder Coca Cola Life und alle Gesundheitsbewussten können diese Produkte konsumieren. Das Unternehmen passt sich also auch an die Bedürfnisse des Marktes an, die eben aktuell auch immer mehr in die gesundheitsbewusstere Richtung gehen.

Außerdem zeichnet es gute Unternehmen aus, immer etwas gegen Kritik in der Tasche zu haben und auch gegen mögliche Angriffe immer gut gewappnet zu sein.

In diesem Zusammenhang kann ich euch den Film „Thank you for Smoking“ empfehlen, dabei geht es kurz gesagt um einen Lobbyisten der energisch für die Tabakindustrie kämpft.

Kommen wir aber gleich zur nächsten Frage.

3. Warum Münchner Rück. und Swiss Re verkauft?


Aktien mit Kopf:
„Mr. Buffet, wieso haben sie ihre gesamten Anteile an der Münchner Rück und der Schweizer Swiss Re verkauft?“

Warren Buffet:

„Wichtigstes Kriterium dafür, ob wir eine Aktie langfristig halten oder wieder verkaufen, was übrigens fast nie vorkommt, ist ob wir glauben, dass das Unternehmen in den nächsten Jahren seine Gewinne kontinuierlich steigern kann.

Und im Geschäft der Rückversicherungen, in dem sich die beiden Unternehmen befinden, glauben wir aufgrund der Niedrigzinsen nicht daran, dass die Unternehmen ihre Gewinne steigern werden, sondern im Gegenteil, dass die Gewinne in den nächsten Jahren sogar sinken werden.

Das liegt daran, dass Rückversicherungen zu einem großen Teil sehr sicher in Staatsanleihen anlegen, da diese aber aktuell sehr niedrig verzinst sind, erwarten wir, dass die Erträge der Unternehmen in diesem Bereich, zumindest dieser zwei und den meisten anderen, sinken werden.

Dazu gibt es aktuell in diesem Bereich einfach wahnsinnig viel Konkurrenz, was die Erträge der beiden Unternehmen auch noch einmal sinken, oder bestenfalls stagnieren lassen wird. Denn ihr als rationale Kapitalisten wisst natürlich, dass Konkurrenz Gewinne zerstört.

Und genau diese beiden Gründe also die steigende Konkurrenz und die niedrigen Zinsen haben uns zu einem Verkauf bewegt, denn nur weil wir grundsätzlich einer Buy and Hold Strategie folgen, heißt das nicht, dass wir nicht auch einmal aus rein rationalen Gründen verkaufen.“

Erkenntnis 3:

Die Erkenntnis aus diesem Statement von Warren Buffet ist, das man immer die Opportunitätskosten beim Investieren beachten muss.

Den für ihn waren die Opportunitätskosten die durch das Halten der Aktien entstanden wären zu hoch. Schließlich Betrug seine Investition in die Münchner Rück alleine rund 2,96 Milliarden Euro, und natürlich wäre es nicht sinnvoll, sich all die Möglichkeiten zur Investition dieses Geldes entgehen zu lassen, wenn man von der aktuellen Investition nicht überzeugt ist.

Und das müssen auch wir als Investoren beachten, denn wir können unser Geld auch nur einmal anlegen, und wir müssen uns dabei immer für ein Unternehmen entscheiden.

Aber natürlich heißt, dass nicht, dass man deshalb jetzt immer hin und her wechseln sollte, sondern erst dann, wenn wirklich Handlungsbedarf entsteht, was im Falle von Warren Buffet durch die niedrigen Zinsen der Fall war.


4. Warum Investieren Sie in kapitalintensive Unternehmen?


Aktien Mit Kopf:
„Warren Buffet, sie haben früher einmal gesagt, dass se möglichst in Unternehmen investieren, die möglichst wenig Kapital brauchen, um zu wachsen. Wenn ich mir allerdings die Bilanz der „Burlington Northern Santa Fe Railway“ ansehe, in die Berkshire Hathaway auch investiert hat, oder die Bilanz der Precision Cast Parts, ein Unternehmen, dass Berkshire Hathaway erst kürzlich für 37,2 Milliarden Dollar übernommen hat, analysiere sehe ich, dass es sich dabei um Unternehmen handelt die nicht gerade wenig Kapital brauchen um zu wachsen.

Im Gegenteil, diese Unternehmen sind sogar sehr kapitalintensiv, wie kam es zu diesen Investitionen obwohl sie solche Unternehmen zuvor eigentlich abgelehnt haben?“

Warren Buffet:

„Naja, wenn die Umstände sich ändern müssen wir auch unsere Strategie ändern. Natürlich würden wir gerne noch in viele weitere Unternehmen investieren, die mit wenig oder fast gar keinem Geld wachsen bzw. wenig Kapital für die Geschäftstätigkeit benötigen.

Doch wenn ich in den Supermarkt gehe und eine Pizza will, es aber keine gibt, hat es auch keinen Sinn nach der Pizza zu schreien, oder ins leere Regal zu greifen.

Ich muss mich dann einfach mit dem zufrieden geben, was mir zwar vielleicht nicht ganz so aber trotzdem gut schmeckt.

Und deshalb investieren wir jetzt auch in Unternehmen, die zwar kapitalintensiv sind, aber dennoch eine hohe Verzinsung auf das Kapital und damit einen hohen Shareholder Value bieten.“

Erkenntnis 4:

Das heißt natürlich nicht, dass wir als Aktionäre mit kleinerem Depot keine Unternehmen mehr kaufen können, die nicht kapitalintensiv sind. Denn es macht einen Unterschied ob ich Unternehmen suche in die ich eine Milliarde anlegen kann oder welche in die ich einige Tausend anlegen kann.

Daher ist der Markt für uns Privatanleger natürlich größer als der Warren Buffets bzw. Berkshire Hathaways. Man sollte also nicht genau das machen was Warren Buffet macht, viel intelligenter ist es, seine Prinzipien und Grundgedanken auf unseren eigenen Fall anzuwenden.

Dabei ist die Erkenntnis aus dem obigen Statement nicht, nur mehr in kapitalintensive Unternehmen zu investieren, sondern die, wenn die eigene Strategie aufgrund von Veränderungen nicht mehr so gut funktioniert auch bereit zu sein, gewisse Dinge anzupassen.

Ein Beispiel von mir ist Fitness-You-Tube, als ich gemerkt habe, dass immer mehr Konkurrenz in den Markt kommt, habe ich versucht meine Strategie anzupassen und neue Ideen zu entwickeln, was eben schlussendlich zur Gründung dieses Kanals geführt hat.

5. Was hätten sie rückblickend anders gemacht, um glücklicher zu werden?


Aktien Mit Kopf:
„Warren Buffet, sie sind jetzt schon 85 Jahre alt und damit nicht mehr der aller Jüngste. Gibt es etwas, dass sie rückblickend anders gemacht hätten, um noch erfolgreicher und glücklicher zu leben?“

Warren Buffet:

„Also ich mache jeden Tag das, was ich liebe, arbeite nur mit den Leuten, mit denen ich arbeiten will und mache im Grunde den ganzen Tag was ich will. Das ist für mich ein unglaubliches Privileg und ich habe so viel Glück gehabt im Leben, ich hätte nichts anders machen können, was mich glücklicher gemacht hätte.

Man sollte immer das machen, was man mit Leidenschaft und Passion macht, denn nur dort wird man den meisten Wert bieten.

Und ich hatte nun einmal das Glück, dass ich am Besten mit Dem Kapitalismus zurechtkomme und das etwas ist, was in unserer Gesellschaft sehr gut bezahlt wird.“

Erkenntnis 5:

Die Erkenntnis daraus ist, dass man sich immer auf die Dinge konzentriert, die einem Spaß machen.

Ich habe das für mich damals auch erkannt und gemerkt, dass mir der traditionelle Weg, den sich andere für mich vorgestellt haben keinen Spaß macht.

Und auch wenn ich dabei Fehler mache und gemacht habe, will und wollte ich sie selber machen.

Und im Nachhinein, war mein Weg der absolut beste, den ich einschlagen konnte. Natürlich bin ich nicht auf einem Level von Warren Buffet, das will ich auch gar nicht sagen aber ich bin auf einem Level auf dem ich glücklich bin.

Und das wichtige dabei ist es, sich für einen Weg zu entscheiden und diesen dann durchzuziehen und zwar auch wenn es hart wird. Denn am unglücklichsten wird man, wenn man schlussendlich gar keinen Weg gegangen ist.

Und ich kann dir auch sagen, dass vor allem am Anfang nicht alles Spaß macht und das war auch bei Warren Buffet garantiert nicht so. Aber um glücklich zu werden und seine Visionen im Leben zu verwirklichen ist es wichtig folgende zwei Dinge zu tun: Geduldig umzusetzen.

Also folge deiner Leidenschaft und mache das was dir Spaß macht, denn damit wirst du schlussendlich den meisten Wert bieten können und damit auch das meiste Geld verdienen und am glücklichsten werden.

6. Die Eigenschaften eines guten Investors


Aktien Mit Kopf: „Mr. Warren Buffet, welche Eigenschaften machen ihrer Meinung nach einen guten und erfolgreichen Investor aus?“

Warren Buffet:

„ Ein guter Investor zeichnet sich durch Disziplin und Beharrlichkeit aus, denn genau das sind die Dinge, die die meisten anderen nicht haben und dafür wird man schlussendlich an der Börse auch bezahlt.

Außerdem muss man, um ein erfolgreicher Investor zu werden seiner eigenen Strategie folgen und diese nicht ständig wechseln. Natürlich kann man auch teilweise auf Änderungen im Markt reagieren und so kleine Teile der Strategie bzw. die konkrete Umsetzung, also die Taktik ändern. Aber den Strategien und Grundprinzipien, denen man beim Investieren folgt muss man als erfolgreicher Investor treu bleiben.

Schlussendlich ist es wichtig nur in seinem eigenen Kompetenzkreis zu investieren, wobei es allerdings auch wichtig ist, diesen immer zu erweitern, denn je größer der Kompetenzkreis, desto größer die Möglichkeiten und Chancen.“

Erkenntnis 6:

Die Erkenntnis aus diesem Statement von Warren Buffet ist es, sich sowohl in Disziplin und Durchhaltevermögen zu üben.

Außerdem sollte man eine Strategie entwickeln, die so gut zu einem passt, dass man ihr ohne Schwierigkeiten treu bleiben kann.

Die letzte Erkenntnis ist zum einen die, sich immer weiterzubilden um seinen Kompetenzkreis zu erweitern, und zum anderen ist die Erkenntnis daraus, nur in Unternehmen und Produkte zu investieren die man versteht und bei denen man sich kompetent fühlt.

Zusammenfassend bedeutet das auch, sich erst einmal immer auf eine Sache zu konzentrieren und zwar auf die, die man versteht. Natürlich schließt das nicht aus, bei Problemen oder wenn etwas nicht mehr funktioniert auch einmal das Ruder herumzureißen, wie ja in Punkt 4 erläutert wurde, aber wenn etwas im Grunde funktioniert sollte man auch einmal durchhalten und einer Sache treu bleiben.

7. Wie kann ich heutzutage als junger Mensch überhaupt noch am Arbeitsmarkt bestehen? 


Aktien Mit Kopf:
„Wie kann ich als junger Mensch heute überhaupt noch am Arbeitsmarkt bestehen, wo es doch so viele Probleme und Risiken gibt, auch bedingt durch den schnellen technologischen Wandel?“

Warren Buffet:

„Zum einen muss man natürlich sagen, dass es gut ist, wenn viele Probleme da sind, denn nur so kann man Lösungen schaffen und dadurch Mehrwert bieten.

Das heißt ohne Probleme gibt es auch keine Chancen, wodurch Probleme für die Wirtschaft essentiell sind.

Außerdem muss man sagen, dass wir aktuell in einer Zeit leben, die zum einen im historischen Vergleich sehr friedlich ist und zum anderen vor allem durch die Technologie enorme Chancen bietet.

Denn während sich die jungen Leute heute die Frage stellen, welche Chancen es gibt, haben sich in meiner Jugendzeit, also im zweiten Weltkrieg viele junge Leute die Frage gestellt, wie sie den Tag überleben.

Man sollte also zuallererst einmal dankbar sein in der heutigen Zeit geboren zu sein, die meiner Meinung nach die beste ist um erfolgreich zu werden, wenn man etwas macht und es wirklich will.“

Erkenntnis 7:

Ich denke in dieser Hinsicht genau wie Warren Buffet und man sollte wirklich dankbar sein in der heutigen Zeit geboren zu sein. Denn der Wandel vor dem viele so viel Angst haben, bietet auch die besten Chancen, für die, die Geduldig umsetzen.

Denkt immer daran: Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.

 

Ich hoffe dieser Artikel hat dir gefallen und du konntest wieder viel Interessantes für dich mitnehmen.

Wichtig ist mir am Schluss noch eine Sache, und zwar sollte man solche erfolgreichen Einzelpersonen wie Warren Buffet nicht als Vorbilder in den Himmel loben und versuchen sie 1 zu 1 nachzumachen.

Ich glaube man sollte von diesen Leuten einfach lernen, was ihre Message ist und welche Stärken und welche Stäken sie haben.

Und dann muss man versuchen das was er anwendet auf seine eigenen Bereiche anzuwenden, was aber nicht heißt ihn eins zu eins nachzumachen.

Wenn ihr noch mehr von Warren Buffet lernen wollt, habe ich hier den Link zu seinen Aktionärsbriefen, welche sehr empfehlenswert sind:

http://www.berkshirehathaway.com/letters/letters.html

Außerdem ist hier noch einmal der Link zum Live Stream:

https://finance.yahoo.com/brklivestream/

Und hier der Link zum aktuellen Geschäftsbericht von Berkshire Hathaway:

http://www.berkshirehathaway.com/reports.html

Rationale Grüße,

Kolja Barghoorn

Die Börsen-Rookies FAQ # 1
Berkshire Hathaway Unternehmensanalyse Teil 2/4

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Kolja Barghoorn - Aktien mit Kopf

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