Wie die A-A-A dein Leben verändern!

Wie die 3 A‘s dein Leben verändern von Lars Wrobbel

Als ich damals von Koljas 3 A‘s hörte, fand ich das Konzept so einfach wie es genial war. Es sind nicht nur die essentiellen Bausteine zur finanziellen Freiheit, sondern es ist ein sich immer wiederholender Kreislauf, den man auf jedes Thema anwenden kann. In diesem Artikel möchte ich dir zeigen, wie ich es gemacht habe und wie auch du es schaffen kannst.

 

Meine Definition der 3 A‘s

Die 3 A‘s sind für mich ein logischer Kreislauf des Lernens. Aufs Investment bezogen arbeitest du in Step 1 (Arbeit) für Geldmittel, die du für dein Investment nutzen kannst. Dies kann dein Angestelltenjob oder auch jedes andere Projekt (wie z.B. bei mir meine Bücher) sein.

Step 2 (Aktien) ist das sinnvolle Investment deines Geldes in eine dir bekannte Anlageform. Es muss sich also nicht zwingend um Aktien handeln, sondern kann auch jede andere Anlageform sein, die eine ordentliche Rendite abwirft, UND in der du dich auch auskennst. Prinzipiell ist der Baustein „Aktien“ also mit jeder anderen Investmentform austauschbar.

Damit kommen wir auch gleich zu Step 3 (Ausbildung). Du musst wissen, was du tust, ansonsten wird es schwer. Die Baustein Ausbildung ist der wohl wichtigste in diesem Kreislauf und ohne diesen nützt dir keine Arbeit / Projekt und kein Investment der Welt was. Du wirst das verdiente Geld nämlich sinnlos (z.B. an der Börse) verpulvern und sehr viel Lehrgeld zahlen.

Wie ich die 3 A‘s im P2P-Bereich genutzt habe

Das Konstrukt Arbeit, Aktien, Ausbildung lebe ich unbewusst schon sehr lange, nur war nicht immer im Leben jede Komponente stark genug, um den Kreislauf aufrecht zu erhalten. Spätestens dann, wenn man mit seiner Arbeit mehr Geld verdient, als zum Leben notwendig ist, muss man schauen, dass das Geld nicht nur zum Fenster rausfliegt für teure Autos, Urlaube etc. Gott sei Dank ist der disziplinierte Umgang mit Geld von Natur aus schon eine meiner Stärken und ich konnte auch dem Prestige-Gehabe in meinem Umfeld noch nie Leidenschaft abgewinnen.

Dennoch habe ich lange Zeit nach dem zweiten A gesucht (den Aktien). Einer Investmentform, die zu mir passt. Dies hielt mich jedoch niemals davon ab, Lern-Experimente zu starten, durch die ich zwar viel Geld verdiente, die aber letztlich einfach nicht mein Ding waren. Beispielsweise habe ich lange Zeit sehr gutes Geld mit Sportwetten verdient und auch am aktiven Trading an der Börse habe ich mich versucht. Aktives Handeln von Geldmitteln kann allerdings unglaublich kraft- und zeitraubend sein.

Durch Koljas ETF-Videos habe ich meine Anlageform aber letztlich doch gefunden, wobei es eher an der passiven Komponente, als an den ETFs lag. Passive Investments haben den Vorteil, dass man sich (sofern man das Prinzip einmal verstanden hat) nicht mehr groß darum kümmern muss. Ich habe mich hier natürlich dennoch ständig weitergebildet und besitze nun ein stattliches und breit diversifiziertes Portfolio aus ETFs und inzwischen auch Dividendenaktien, was mich kaum Zeit im Monat kostet.

Fast zeitgleich lernte ich auch die Anlageklasse P2P kennen und war sofort Feuer und Flamme dafür, da hier eine Kombination aus hoher Rendite und niedrigem Zeitaufwand möglich erschien. Der Verdienst meiner Arbeit hatte also schnell einen weiteren Investmentkanal. Der P2P-Markt interessierte mich allerdings sehr viel mehr als die Börse und wie du weißt, habe ich mich hier inzwischen weitaus stärker spezialisiert, als es ein normaler Privatanleger je machen würde. Inzwischen lege ich europaweit erfolgreich mein Geld auf P2P-Plattformen an und versuche parallel durch meinen Blog und das Buch von Kolja und mir, dir zu zeigen, wie auch du Erfahrungen und gute Rendite am P2P-Markt erzielen kannst.

Was ist so interessant an P2P?

P2P steht im englischen für „Peer-to-Peer“ und bedeutet nichts anderes als „Mensch zu Mensch“. Auf der einen Seite benötigen Menschen Geld für ihre Projekte und Träume (Kreditnehmer) und auf der anderen Seite investieren Menschen in genau diese Projekte (Kreditgeber) und erfüllen sich möglichweise mit der Rendite selbst ihre Träume, denn das Investment (gerade im außerdeutschen Bereich) ist außerordentlich attraktiv. Renditen zwischen 10 und 20 Prozent sind keine Seltenheit bei Plattformen wie z.B. Bondora, Mintos oder Twino.

Ich investiere aber schon in Aktien. Macht eine Anlage in P2P dennoch Sinn?

Ganz klar, ja! Es macht nicht nur Sinn, sondern ist aus sicherheitsorientierter Sicht mehr als ratsam. Der große Vorteil an der Anlageklasse P2P ist nämlich der, dass sie kaum mit dem Aktienmarkt korreliert. Gehen deine Aktien also runter, werden deine Zinsen auf dem P2P-Markt mit hoher Wahrscheinlichkeit in unverminderter Stärke weiter fließen. Ich selbst fahre eine Kombinationsstrategie aus einem breit diversifizierten ETF-Portfolio, Dividendenaktien und einem P2P-Anteil von mittlerweile über 20%.

Der Anteil an P2P-Krediten in meinem Portfolio ist mit der Zeit angewachsen und bei der kürzlichen kleinen Marktkorrektur im Januar 2016, habe ich gemerkt, wie wertvoll eine sehr stabile Komponente im Portfolio sein kann. Ich konnte hiermit die Auswirkungen auf mein Gesamtportfolio sehr gut abfedern. Gerade wenn man ein passives Einkommen verfolgt, so wie ich es tue, ist eine solche Strategie Gold wert.

P2P-Kredite und das passive Einkommen

Der Hauptgrund für meinen Einstieg im P2P-Investment war also das passive Einkommen. P2P eignet sich nicht nur aufgrund der konstanten Rückzahlungen sehr gut für den Aufbau eines passiven Einkommens, sondern auch aufgrund der guten Automatisierungsmöglichkeiten. Fast alle Plattformen bieten inzwischen so genannte „Portfolio-Builder“ an, die dein Geld für dich investieren. Was sich an der Börse als recht schwierig für Privatanleger gestaltet, gehört am P2P-Markt bereits zum Alltag.

Mit der hohen Automatisierungsrate sinkt so auch dein Aufwand für das Investment. Zeit die du gut gebrauchen kannst, um entweder zu arbeiten, um neues Kapital heranzuschaffen oder die du in deine Ausbildung stecken kannst, um weitere Investitionsmöglichkeiten zu erlernen oder deine Performance in den schon bekannten Bereichen zu verbessern.

Mein Tipp für deinen Weg durch die 3 A‘s

Als inzwischen recht erfahrener Privatanleger kann ich dir folgende Tipps für die 3 A‘s mitgeben:

Arbeit: Versuche dein Einkommen und deine Ausgaben zu optimieren, um den bestmöglichen Cashflow (die Basis für dein Investment) zu etablieren.

Aktien: Finde ein Investment, das zu dir passt und schaue nicht NUR aufs Geld. Wenn du keinen Spaß an einer Investmentform hast, suche weiter.

Ausbildung: Werde Experte auf deinem Gebiet und bilde dich kontinuierlich weiter um deine Performance zu steigern und deine Unsicherheit zu senken.

Beginne jetzt damit, täglich an deinen 3 As zu arbeiten!

Lars Wrobbel ist IT-Experte, Privatinvestor, Self-Publisher und auch Co-Autor des Buches Investieren in P2P-Privatkredite.

Zusätzlich dazu betreibt er den Blog www.passives-einkommen-mit-p2p.de. Dort hat er sich zur Aufgabe gemacht, seinen Lesern zu zeigen, wie man einfach mit cleverem und innovativem Investment ein passives Zusatzeinkommen erzielen kann.

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